Cost per Akquisition

Planbare Cannabis-Verkäufe: Apotheker im Vorteil!

Nabil Khayat
11.01.2024

Fixe Verkäufe oder Umsatzbeteiligungen sind ein ganz klares No-Go im Apothekengeschäft. 

Betrachtet man den Onlinehandel, sind sogenannte „Cost-per-Akquisition“-Verträge en Vogue.

Sind solche Verträge als Umsatzbeteiligung auszulegen?

Was bedeutet „Cost per Akquisition“?

Vorab ist klarzustellen, dass Cost per Akquisition Vereinbarungen keinen Bezug zur Umsatzgröße haben. Rechtlich handelt es sich um keine Umsatzbeteiligung. Es ist mit einer Tippgeber-Vereinbarung zu vergleichen.

Um es besser zu verstehen, ist ein Blick auf die drei Vertragsarten sinnvoll. 

Die erste Generation der Verträge sieht eine Bezahlung pro angezeigtem Werbemittel vor. Wird beispielsweise ein Banner angezeigt, ist eine feste Vergütung fällig, doch es besteht keine Gewähr, dass das Banner auch angeklickt wird. Bei diesem Modell trägt der Anzeigenkunde das volle Risiko und eine Skalierbarkeit gestaltet sich schwierig.

Die zweite Generation der Verträge sieht eine Bezahlung für jeden Klick vor, die Rede ist von CPC, was für „cost per click“ steht. Diese Verträge sind schon wesentlich kundenfreundlicher, da der Anzeigenkunde nur dann bezahlt, wenn ein Werbemittel angeklickt worden ist. Dennoch besteht immer noch ein schwer einschätzbares Risiko, da der Anzeigenkunde nicht weiss, wie oft ein Werbemittel angeklickt werden muss bis ein tatsächlicher Verkauf stattgefunden hat. 

Bei der dritten und ausgereiften Generation von Verträgen geht es um CPA

CPA Vertröge

CPA steht für „Cost per Akquisition“. Als Akquisition wird die abgeschlossene Gewinnung eines Kunden betrachtet, also ein kompletter Verkaufsvorgang.

Dabei nimmt der Vermarkter das Risiko auf sich und grenzt die Anzahl der Klicks ein, indem er einen festen Preis pro Akquisition festlegt.

Weiß der Vermarkter beispielsweise, dass er 30 Klicks benötigt um dem Kunden eine Akquisition zu liefern und würde er den Klick sonst für 1 Euro verkaufen, kann er die 30 Euro als Vertragsgrundlage für die Bezahlung einer Akquisition manifestieren. So werden aus 30 Klicks, die erfahrungsgemäß zu einer Akquisition führen, eine CPA von 30 Euro

Der CPA von 30 Euro drückt die Überzeugung des Vermarkters aus, die entsprechenden Akquisitionen liefern zu können und dabei noch einen Gewinn zu produzieren. Er übernimmt aber nicht das volle Risiko, denn die Akquisitionskosten streckt der Kunde gewöhnlich vor. In welchem Zeitraum die Akquisitionen stattfinden, kann frei in den Verträgen vereinbart werden. Typisch sind Laufzeiten zwischen 3 und 12 Monaten, wobei auch kürzere oder längere Laufzeiten vereinbart werden können.

Verkaufsabschlüsse müssen stattfinden!

cannabis kaufen
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Anderenfalls hat der Kunde einen Anspruch auf Rückerstattung der ausgebliebenen Verkaufsabschlüsse. Apotheken freuen sich nun, da mediorbis jeder Apotheke in Deutschland seit Kurzem CPA Verträge für die Onlineshops von Cansearch bietet. Dort haben Apotheken eine Landingpage mit ihren Produkten und mediorbis leitet seine User auf diese Seiten weiter.

Inklusive digitaler Vollausstattung

Landingpages werden im Rahmen des Online-Marketings als elementare Vehikel zur Verfügung gestellt und sind über die Laufzeit inkludiert. So stellt mediorbis die digitale Infrastruktur für erfolgreiches Onlinemarketing zur Verfügung und bietet dabei das fairste Vertragsverhältnis der Branche.

Verträge mit Apotheken sind ab 5.000 Euro möglich.

Kontakt zu mediorbis

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