Jobbörse für Mediziner und IT-Fachkräfte

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Medizinisch
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Software Entwickler
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Data Scientist
Projekt Manager
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Altenpfleger
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Gesundheits- und Krankenpflegehelfer
Gesundheits- und Krankenpfleger
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Kinderpfleger
Krankenschwester
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Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA)
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Rettungsdiensthelfer
Rettungshelfer
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Zahnmedizinische Fachangestellte
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Akupunktur
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Frauenheilkunde und Geburtshilfe (Gynäkologie)
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Innere Medizin und Pneumologie
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Kinder- und Jugendmedizin (Pädiatrie)
Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
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90 Jobs gefunden.

FAQ

Wo finde ich Arzt-Stellenangebote?

Sie beenden demnächst Ihr Studium und suchen eine Assistenzarztstelle? Oder sind Sie bereits Facharzt und möchten den nächsten Karriereschritt zum Oberarzt in Angriff nehmen? In beiden Fällen gibt es mehrere Möglichkeiten, die für Sie passenden Arzt-Stellenangebote zu finden. Hier ein paar Beispiele:

1. Sie konnten schon während des Studiums Kontakte zu potenziellen Entscheidern knüpfen, die Sie jetzt nutzen.
2. Sie senden allen infrage kommenden Kliniken und Praxen eine Initiativbewerbung zu und hoffen auf freie Ärztestellen.
3. Sie durchforsten regelmäßig die diversen Medical-Job-Portale und Klinik- / Praxiswebsites.

Das wahrscheinlich umfangreichste Angebot an „medical jobs“ finden Sie auf speziellen Arzt-Portalen wie mediorbis. Stellenangebote nicht nur für Allgemeinmediziner werden auch beispielsweise in der Stellenbörse des Deutschen Ärzteblatts angeboten, eine der bekannten Stellenbörsen für Mediziner. Passende Arztstellen lassen sich üblicherweise gezielt nach Facharzt, Postleitzahl und Umkreis gefiltert anzeigen.

Viele Kliniken und niedergelassene Ärzte bieten vakante Stellen zudem auf der eigenen Homepage an. Wenn Sie sich also bei einem bestimmten Arbeitgeber besonders gerne wiederfinden würden, dann sollten Sie regelmäßig die ausgeschriebenen Ärztestellen auf den Websites im Auge behalten.

Alles sehr zeitintensiv und wer keinen direkten Draht in die favorisierte Klinik oder Praxis hat, muss sich auf das verlassen, was vordergründig dargestellt wird. Doch Vorsicht, so manches Mal weicht die Außendarstellung ab. Sie brauchen also Insiderinformationen.

Deshalb: Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht sich finden zu lassen?

Kein leitender Angestellter eines Aktienunternehmens würde sich einfach auf ein Stellenangebot bei der Konkurrenz bewerben. Auf dieser Ebene wird man abgeworben. Und was im Management der Wirtschaft schon seit vielen Jahren Usus ist, kommt auch bei Mediziner-Jobs immer öfter zum Einsatz: Der Headhunter im Gesundheitswesen.

Und weil motiviertes, gut ausgebildetes Personal ständig gesucht und überall begehrt ist, können Sie als Mediziner Ihre Karriereplanung sehr bequem einer Personalberatung anvertrauen. Auch schon gleich nach Approbation. Ärztestellen-Stellenangebote
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Wo finde ich passende Assistenzarzt-Stellenangebote?

Auf dem Weg zum Facharzt ist die Frage, welches Assistenzarzt-Stellenangebot Sie annehmen, eine wegweisende Entscheidung für die Zukunft. Ob es Richtung Augenheilkunde, Dermatologie oder Endokrinologie gehen soll, ist sicher längst entschieden.

Die Schwierigkeit ist also herauszufinden, welches die optimale Ärztestelle für die Assistenzarzt-Zeit ist. Welches sind Ihre beruflichen Ziele? Sind Sie regional gebunden oder einem Ortwechsel aufgeschlossen? Bei welchem Arbeitgeber ist das Einstiegsgehalt als Assistenzarzt am attraktivsten? Aber natürlich auch Fragen zur Familienplanung / -situation können ausschlaggebend sein.

Haben Sie diese Fragen für sich geklärt, geht es an die Suche nach der passenden Ärztestelle für die nächsten Jahre.

Die gute Nachricht: Im Bereich Assistenzarzt-Stellen gibt es das größte Angebot an Ärztestellen. Die schlechte Nachricht: Aber auch die meisten Bewerber. Und Sie können bei der Bewerbung auf einen Assistenzarzt-Job i. d. R. keine Ansprüche stellen. Schließlich sind Sie noch ganz am Anfang Ihrer Karriere.

Ziel ist also, beim favorisierten Betrieb in die engere Wahl zu kommen und eine Chance für ein Vorstellungsgespräch zu erbeuten. Das ist heutzutage gar nicht so einfach.

Eine sehr effektive Möglichkeit sind z. B. kostenlose Agenturen, die auf Medical Job spezialisiert sind! Durch jahrelange Erfahrung und ein großes Netzwerk haben Personalberater einen genauen Marktüberblick und ein Auge für ein passendes Match.
Assistenzarzt-Stellenangebote
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Wie viel verdient ein Assistenzarzt?

Nach der Approbation geht es endlich an die Facharzt-Weiterbildung. Im Krankenhaus werden die Assistenzärzte gern für Nacht- und Wochenendschichten eingesetzt und die Zeit als Assistenzarzt ist sowohl physisch als auch psychisch eine sehr fordernde. Die Frage nach dem Verdienst als Assistenzarzt ist deshalb durchaus berechtigt.

Grundsätzlich ist das Gehalt als Assistenzarzt an Unikliniken etwas höher als in kommunalen Krankenhäusern angesetzt. Dort ist gemäß Tarifvertrag das monatliche Brutto-Einstiegsgehalt bei knapp 4.700 € angesetzt und erreicht zum Ende der Assistenzarzt-Zeit nach sechs Jahren gute 6.000 €. Bei Unikliniken liegt der Verdienst im Durchschnitt um 200 € höher.

Noch besser ist der Verdienst als Assistenzarzt aber in Privatkliniken. In den Helios Kliniken beispielsweise, einer der größten Patientenversorger Europas, liegt das tarifliche Einstiegsgehalt im Jahr 2021 bei über 5.100 €. Andere private Klinikkonzerne wie Asklepios oder KMG siedeln die Ärztegehälter eher zwischen städtischen und universitären Kliniken an.

Bei allen Arbeitgebern kommen jedoch noch Wochenend- und Feiertagsdienste hinzu, die generell zusätzlich vergütet werden.

Was dann letztlich vom Assistenzarzt-Gehalt netto übrig bleibt, hängt u. a. von der Steuerklasse und / oder Kirchenzugehörigkeit ab. Im Schnitt kann man jedoch von 55 – 60 % ausgehen. Das macht also je nach Arbeitgeber monatlich einen Unterschied von über 300 € im Portemonnaie.


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Wo gibt’s Stellenangebote für Spezialisten und welche Benefits kann ich erwarten?

Je höher die Position, desto begehrter der Job, aber auch der Anspruch an die Qualifikation. Spätestens wenn Sie Stellenangebote für Oberärzte anvisieren, ist die Zusammenarbeit mit einem Medical Headhunter sinnvoll. Der weiß, wo es offene Stellen für Ärzte gibt, ob die eigenen Schlüsselqualifikationen für den Job passen und ob die „Unternehmensphilosphie“ des Arbeitgebers zu einem passt.

Als künftiger Oberarzt bringen Sie bereits wertvolle Expertise für die gesuchte Ärztestelle mit und können die Berücksichtigung des einen oder anderen Bedürfnisses erwarten. Oft ist auch etwa das Stellenangebot für den Oberarzt der Herzchirurgie gleich mit der Aussicht auf gewisse Annehmlichkeiten ausgeschrieben. Das beinhaltet eben nicht nur ein entsprechendes Oberarzt-Gehalt, sondern kann auch beispielsweise familientaugliche Sonderregelungen für die Arbeitszeiten betreffen.

Die Kunst ist die Verhandlung von Einzel- und Feinheiten. Welchen Spielraum genau die unterschiedlichen Oberarzt-Stellenangebote hergeben, weiß der erfahrene Recruiter am besten. Ein Ass, das Sie für Ihre künftige Ärztestelle nicht einfach verspielen sollten. Sie möchten mehr darüber erfahren, wie die Vermittlung durch einen Medical Headhunter erfolgt? Wir informieren Sie gerne unverbindlich. Schreiben Sie uns!


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Wie viel verdient ein Oberarzt?

Endlich Oberarzt! Diese leitende und entsprechend verantwortungsvolle Position spiegelt sich natürlich auch im Arzt-Gehalt wider.

Die Höhe des Verdienstes für den Oberarzt richtet sich nach der Anzahl der Jahre an Berufserfahrung. Das tarifliche Einkommen startet in kommunalen Krankenhäusern bei gut 7.700 € / Monat im ersten Jahr und erreicht nach sechs Jahren etwa 9.000 €. An Unikliniken hingegen sind für Oberärzte im Durchschnitt etwa 300 € brutto mehr Gehalt drin.

Ein deutlich höheres Gehalt kann man als Oberarzt bei Europas größtem Patientenversorger HELIOS verdienen. Hier beträgt das Einstiegsentgelt rund 8.400 €. Das steigt dann zwar die folgenden fünf Jahre nur auf knapp 8.800 € an, aber spätestens nach dem 8. Jahr erhält man einen außertariflichen Vertrag. Andere Privatkliniken starten hingegen bei den Oberarztgehältern mit knapp unter 8.000 € wesentlich niedriger.

Bedeutend attraktiver wird das Gehalt dann als leitender Oberarzt. Als ständige Vertretung des Chefarztes wird diese Stelle von Beginn an mit rund 9.100 – 9.750 € – je nach Art der Klinik – vergütet. Soweit aber nur die mindeste Entlohnung laut Tarifvertrag. Tatsächlich sind außertarifliche Verträge für Oberärzte bei durchweg allen Trägern an der Tagesordnung.

130.000 € anfängliches Brutto-Jahresgehalt sind also auch für das Stellenangebot als Oberarzt im städtischen Krankenhaus keine Seltenheit mehr. Insbesondere bei der einen oder anderen besonders seltenen Fachrichtung. Im Gegenzug wird dann jedoch auch ein entsprechend höheres Engagement und / oder herausragende Fähigkeiten des Oberarztes vom Arbeitgeber erwartet.

Letztlich kann man feststellen, dass diese maximalen Einkommen nur durch geschickte Wechsel der Arbeitgeber zustandekommen können. Doch Vorsicht: Wer zu oft wechselt, wird misstrauisch beäugt. Wer zu lange auf einer Ärztestelle bleibt, dem entgeht wertvolles Einkommen. Als (künftiger) Oberarzt ist man bei einem Personalberater in jedem Fall gut aufgehoben.


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Wie entwickelt sich das Arzt-Gehalt nach Position?

Für Ärzte in städtischen Krankenhäusern, Universitätskliniken aber auch in großen privaten Klinik-Konzernen gelten spezielle Ärzte-Tarifverträge. Doch nach der Zeit als Assistenzarzt ist oft alles eine Frage des Verhandlungsgeschicks.

Generell kann der Arzt-Verdienst in Klinikärzte und niedergelassene Ärzte mit eigener Praxis unterschieden werden. Anzumerken ist jedoch, dass die Klinikärzte nur gemäß Tarifvertrag vertreten sind. Die außertariflichen Verträge von Chefärzten, nicht selten auch schon von Oberärzten, konnten nicht berücksichtigt werden.

Durchweg wird bei den Tarifverträgen nach Entgeltgruppen (I – IV) und Entwicklungsstufen (1 – 6) unterschieden. Das ArztGehalt richtet sich also nach Art bzw. Position des Arztes (Assistenzarzt, Facharzt, Oberarzt, leitender Oberarzt / Chefarzt) und nach der jeweiligen Anzahl der Jahre an Berufserfahrung. Doch nur als Assistenzarzt steigt der Verdienst jährlich. Ab der Facharztposition wird das ArztGehalt nur noch alle zwei bis drei Jahre gemäß Tarif erhöht.

Ausgehandelt werden diese Tarife beispielsweise vom Marburger Bund, der als Berufsverband und Fachgewerkschaft für Ärzte die größte Ärztevereinigung in Europa darstellt. Die Tarifverträge untergliedern sich in Verträge für Kommunale Krankenhäuser (TV-Ärzte VKA), Universitätskliniken (TV Ärzte TdL) und Verträge für private Konzerne wie HELIOS, Asklepios oder KMG.

Für das Jahr 2021 wurden beispielsweise folgende Arzt-Gehälter in kommunalen Kliniken ausgehandelt:


An Unikliniken liegt das tarifliche Arzt-Gehalt etwas höher, wobei dort meist mit 42 Wochen-Arbeitsstunden im Schnitt auch zwei Stunden mehr gearbeitet werden muss.

Die Verträge für die Arztgehälter innerhalb der verschiedenen Kliniken gelten prinzipiell für alle beschäftigen Ärzte der jeweiligen Entgeltgruppe bundesweit. Also sowohl für den Allgemeinmediziner als auch für den Chirurgen, Augenarzt oder Kinderarzt. Zwischen den einzelnen Fachgruppen wird nicht unterschieden.

Weitere Informationen zu den Tarifverträgen erhalten Sie auch direkt beim Marburger Bund.


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Wie viel verdient ein Chefarzt?

Während der Tarifvertrag das theoretische mindeste Gehalt eines Chefarztes vorgibt, entwickelt sich der reale Verdienst völlig anders. War es früher vor allem die private Liquidationsmöglichkeit, die einen zusätzlichen Gewinn ausmachte, wird heute auch der Chefarzt nach Leistung und mit entsprechenden Boni vergütet.

Und schließlich wird in Kliniken doch nach Fachrichtung bezahlt. Zusätzlich fallen Standort der Klinik, Größe des Arbeitgebers und Einfluss des Arztes bzw. der Abteilung ins Gewicht. Gemäß dem Stellenmarkt des Deutschen Ärzteblatts, das sich auf den Kienbaum-Report 2019 beruft, können folgende Brutto-Vergütungen für Chefärzte festgestellt werden:


Dazu können noch Honorare als Gutachter, Referent oder Autor hinzukommen. Chefärzte gehören in Deutschland damit zu den absoluten Spitzenverdienern. Bedenkt man die hohe Verantwortung, jahrzehntelange Ausbildung und den außergewöhnlich hohen persönlichen Arbeitseinsatz, relativiert sich das Ganze etwas. Attraktiv bleibt die Position aber sicher!


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Was kann ein Arzt mit eigener Praxis verdienen?

Während in Kliniken das Arzt-Gehalt weitgehend geregelt ist, setzt sich der Verdienst von Ärzten mit eigener Praxis ganz unterschiedlich zusammen. Das Statistische Bundesamt hat Einnahmen und Reinertrag von niedergelassenen Ärzten der verschiedenen Fachrichtungen verglichen.


Reinertrag ist dabei der Betrag, der nach Abzug aller Praxis-Aufwendungen wie etwa Miete, Strom, Telekommunikation oder Personalkosten übrigbleibt. Sogenannte private Ausgaben wie für die persönliche Kranken-, Alters oder Invaliditätsvorsorge oder Kosten für eine Praxisübernahme bleiben hingegen unberücksichtigt.

Da die individuellen Ausgaben stark variieren, können demnach nur die Einnahmen und der Reinertrag anstelle eines Arzt-Gehalts der jeweiligen Fachgruppe angegeben werden. Auffallend ist hier ein direkter Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Risiko und Reinertrag.

Prinzipiell fällt auf, dass je höher die Praxisaufwendungen, desto höher der Reinertrag. In der Regel bleiben jeweils über 50 %, nur der Radiologen-Verdienst sticht mit etwa 36 % heraus. Da hier der Kostenanteil jedoch besonders hoch ist, bleibt dem Facharzt für Radiologie trotzdem ein absolutes monatliches Spitzengehalt.


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Gibt es medizinische Jobs auch für Nicht-Mediziner?

Nicht alle Ärztestellen bzw. Stellenangebote im medizinischen Bereich richten sich ausschließlich an Ärzte und medizinisches Fachpersonal. Sogenannte Medical Affairs Jobs betreffen beispielsweise Bereiche rund um die Verwaltung u. ä.: Medical Manager Jobs, Medical Recruiter oder Medical Writer, um nur einige zu nennen. Aber auch wenn sich Jobs beispielsweise mit medizinischen Bereichen überschneiden wie in der Kosmetik (z. B. Lifting oder Medical Hair Company Jobs) oder in Forschung und Wissenschaft.


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Was sind Jobs für medizinische Studien?

Vor der Zulassung neuer Medikamente oder auch zur Erforschung neuer Behandlungsmethoden müssen umfangreiche medizinische Studien erfolgen. Dafür werden ständig bestimmte Probanden gesucht. Meist betrifft das eine Gruppe bestimmten Alters, Geschlechts oder mit bestimmten Eigenschaften wie z. B. Raucher oder Vorerkrankungen.
 
Je nach zeitlichem Aufwand und Risiko kann man als Teilnehmer an diesen medizinischen Studien Geld verdienen. Wo Sie medizinische Studien finden können sowie detaillierte Informationen wie sie funktionieren, erhalten Sie über das Bundesministerium für Bildung und Forschung.


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Für wen eignen sich Jobs als Medical Writer?

Medical WriterStellenangebote gibt es immer mal wieder. Sie werden für spezielle Projekte oder auch kurzfristige Einsätze gesucht. Medizinisches Grundwissen sollte da durchaus vorhanden sein, eine spezifische Ausbildung ist meist nicht unbedingt nötig, schadet aber auch nicht. Der perfekte Job also für die Zeit im Mutterschutz, während des Studiums oder für Freiberufler.


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Was ist Medical Recruitment?

Medizinisches Personal ist gefragt. Gerade Chef- und Oberarzt-Stellen sind zwar besonders begehrt, doch für so manches Fachgebiet fehlen schlicht die geeigneten Bewerber für die offenen Arztstellen. Insbesondere außerhalb der beliebten Ballungszentren gilt die Besetzung von Ärztestellen – auch in Praxen – oft als echte Herausforderung.

Die Suche nach geeignetem Personal beansprucht einfach viel Arbeitszeit – genauso wie die Suche nach der optimalen Ärztestelle. Zeit, die beide Seiten sicher besser nutzen könnten. Eine für alle Parteien effiziente Lösung verspricht das Medical Recruitment bzw. die Personalberatung für Ärzte.
 
Dadurch profitieren alle Parteien von einem großen Netzwerk und der breitgefächerten Erfahrung einer auf Medical Headhunting spezialisierten Health Care Agency. Vorteile Im Überblick:



Besonders die Nachbesetzungsgarantie ist für Praxen und Kliniken von besonderer Bedeutung. Schließlich kann von beiden Seiten trotz größter Sorgfalt des Healthcare Headhunters die Chemie im Arbeitsalltag dann vielleicht doch nicht stimmen. In diesem Fall erhält der Jobanbieter innerhalb einer festgelegten Frist, meist der Probezeit, kostenfrei neue Kandidaten vorgeschlagen.
 
Außerdem kennt der erfahrene Recruiter z. B. sowohl den Wert eines Arztes als auch den eines attraktiven Jobs. Das bedeutet für Arbeit-gebende Kliniken und Praxen: Sie bezahlen nur so viel Arztgehalt wir nötig. Und für den Job-wechselnden Kandidaten, dass er sich trotzdem nicht unter Wert verkauft. Denn ein guter Deal ist nur der, bei dem alle Beteiligten gewinnen.
 
Übrigens erstreckt sich die Personalberatung auf das komplette Gesundheitswesen. Auch Fachkräfte aus Medizintechnik oder IT sind i. d. R. im Portfolio sowohl willkommen als auch zu finden.
 
Das mediorbis Medical Headhunting setzt übrigens konsequent auf seriöse Retainer-Verträge bei der Auftragssuche nach Ärzten. Was das ist? Das erklären wir Ihnen gerne bei einem persönlichen Gespräch: Schreiben Sie uns Ihren Wunschtermin für ein unverbindliches Telefonat.

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