Die Marihuana- oder Medizinisches Cannabis-Therapie.

Die Marihuana- oder Medizinisches Cannabis-Therapie ist vielversprechend, stößt aber immer noch auf Vorbehalte. Cannabis- oder Haschisch-Konsum wird in Deutschland oft mit illegalem Drogenkonsum gleichgesetzt. Dabei ist die positive Wirkung von Produkten der Hanfpflanze wissenschaftlich belegt und kann in weniger schweren Fällen zum Beispiel den Einsatz von schnell süchtig-machenden Opiaten ersetzen.

Der Anbau von medizinischem Marihuana

Der Anbau von medizinischem Cannabis unterliegt strengen behördlichen Kontrollen. Die Qualität ist nicht zu vergleichen mit Gras, das auf der Straße verkauft wird. Der Anteil des psychoaktiven und Therapie-relevanten Tetrahydrocannabinols (THC) in den Cannabisblüten ist keine Glücksache, sondern wird exakt ausgewiesen, sodass eine Überdosierung ausgeschlossen werden kann. Auch der Anteil des Cannabidiols (CBD) im Cannabis wird genau bestimmt, sodass Patienten immer auf die für sie individuell erforderliche Dosierung der beiden Hauptwirkstoffe der Hanfpflanze zugreifen können.

Cannabis-Produkte, die kein THC, sondern nur CBD enthalten, sind frei verkäuflich, aber nicht zu vergleichen mit medizinischem Cannabis.

Cannabis-Fakten und Cannabis-Infos

Cannabis gehört zur Gruppe der Hanfgewächse (Cannabaceae) und ist eine der ältesten bekannten Nutz- und Kulturpflanzen der Menschheit. In der Natur können die einjährigen Pflanzen bis zu fünf Meter hoch werden. Sie sind anspruchslos, was den Boden betrifft, und können problemlos auch indoor in Töpfen gezüchtet werden.

Nach dem Keimen beginnt mit dem Wachsen der ersten Blätter die je nach Art etwa vier- bis achtwöchige Vegetationsphase. In dieser Zeit benötigt die Cannabis-Pflanze für optimale Ergebnisse pro Tag etwa 18 Stunden Licht und sechs Stunden Dunkelheit.

Cannabis-Herkunft

In China wurde Hanf schon im frühen 3. Jahrtausend v. Chr. angebaut, um aus den Fasern Kleidung und Seile herzustellen.

Cannabis-Geschichte

Als Rauschmittel und Droge wurde Gras in Europa im 19. Jahrhundert bekannt und schon damals in der Schmerztherapie eingesetzt. 1929 wurden Konsum, Besitz und Handel von Cannabis gesetzlich verboten. Trotzdem ist Cannabis in Deutschland seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts nach Alkohol das am häufigsten konsumierte Rauschmittel.

Cannabis-Konsumenten rauchen entweder die getrockneten Blüten der weiblichen Pflanze (Marihuana) oder das aus dem Harz der Blütenstände gewonnene Haschisch (Dope, Shit, Piece). Seltener ist Haschischöl, ein Extrakt des Cannabis-Harzes.

Wie wirkt Cannabis?

Die Wirkung von Cannabis ist abhängig von der Zusammensetzung der enthaltenen Cannabinoide. Von denen sind mehr als 85 verschiedene mit sehr unterschiedlichen Wirkspektren bekannt.

©iStock / piranka
Chemische Formel von THC.
©iStock / Artyom Kozhemyakin
Chemische Formel von CBD.
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Medizinisches Cannabis: Die wichtigsten Cannabinoide

Tetrahydrocannabinol (THC)

Wirkt u. a. antiemetisch (Brechreiz-unterdrückend), relaxierend und sedierend.

Cannabidiol (CBD)

Hat u. a. eine anti-psychotische, anxiolytsche (angstlösende), anti-inflammatorische (entzündungshemmende) und spasmolytische (krampflösende) Wirkung.

Rezeptoren und Wirkungsspektrum

Der menschliche Körper hat Rezeptoren für endogene (körpereigene) Cannabinoide, die sogenannten Cannabisrezeptoren (z. B. CB1 oder auch CB1 Crew). Diese Rezeptoren halten das Nervensystem im Gleichgewicht. Sie kommen dann zum Einsatz, wenn es ein Problem gibt. Gibt es kein Problem, werden sie auch nicht aktiviert.

Diese Rezeptoren sind u. a. verantwortlich für:

  • Bewegung
  • Gedächtnis
  • Zeit- und Sinneswahrnehmung
  • Stimmung
  • Koordination
  • Konzentration
  • Appetit

THC dockt ebenfalls an diese Rezeptoren an und aktiviert die CB1 Crew – obwohl eigentlich alles im Lot ist. Das sorgt für Verwirrung im Nervensystem, Informationen werden umverteilt. Die Wirkung von Cannabinoiden ist individuell unterschiedlich und hängt zudem von der Verträglichkeit jedes Einzelnen ab. Auch die äußeren Umstände spielen eine wichtige Rolle.

Positive Wirkungen sind u. a.:

  • gesteigertes Wohlbefinden
  • erhöhte Sensibilität
  • intensivierte Wahrnehmung
  • Euphorie
  • Empathie
  • Kreativität

Negative Wirkungen sind u. a.:

  • Benommenheit
  • Herzrasen
  • Schwindel
  • Kreislaufkollaps
  • Appetitsteigerung
  • Übelkeit
  • koordinative und motorische Einschränkungen
  • Panik- und Angstzustände
  • Halluzinationen
  • Erinnerungslücken
  • gefühlte Ausgrenzung und Einsamkeit

Entscheidenden Einfluss auf die Wirkung hat auch die Sorte des konsumierten Marihuanas.

Neue Studienergebnisse zu medizinischem Cannabis

Wissenschafts- / Medizinjournalistin

Dr. rer. nat. Miriam Sonnet

Dr. rer. nat. Miriam Sonnet

Medizinisches Cannabis kann bei verschiedenen Erkrankungen wirksam sein, beispielsweise in der Behandlung von Schmerzen und von Spastiken bei Multipler Sklerose. Neue Studienergebnisse deuten darauf hin, dass die Anwendung von medizinischem Cannabis auch die Lebensqualität von Patienten verbessern und sogar die Beschwerden von an Fibromyalgie-Erkrankten lindern kann. Im Folgenden werden die Daten zweier aktueller Studien vorgestellt.

Studie 1
Welchen Einfluss hat Medizinalcannabis auf die Lebensqualität?

Bessere Lebensqualität durch Cannabis

Obwohl medizinisches Cannabis bereits von einigen Menschen genutzt wird, ist bisher nicht bekannt, wie die Therapie die Lebensqualität beeinflusst. Die Autoren früherer Studien lieferten zwar Daten zu allgemeiner Gesundheit und demografischen Daten der Teilnehmer, allerdings fehlte eine Kontrollgruppe. In einer neuen Studie* wurde dieses Manko nun behoben. US-amerikanische Forscher schlossen in ihre Studie neben Patienten mit verschiedenen Erkrankungen nun auch Personen ein, die kein medizinisches Cannabis nutzten.

* Schlienz NJ et al. A Cross-Sectional and Prospective Comparison of Medicinal Cannabis Users and Controls on Self-Reported Health. Cannabis Cannabinoid Res. 2020 Jun 8. doi: 10.1089/can.2019.0096.

Eingeschlossene Teilnehmer – erste Studie

Die Wissenschaftler rekrutierten insgesamt 1.276 Studienteilnehmer zwischen April 2016 und Februar 2018. Bei 524 handelte es sich um erwachsene Personen, die Cannabis für medizinische Zwecke konsumierten. 284 Teilnehmer waren Betreuer von Kindern oder Erwachsenen, die ebenfalls medizinisches Cannabis einnahmen. Die Gesamtgruppe der Cannabiskonsumenten umfasste damit 808 Personen.

In die Kontrollgruppe waren 271 erwachsene Patienten eingeschlossen, die zwar einen medizinischen Cannabiskonsum in Betracht zogen, aber noch nicht damit begonnen hatten. Außerdem umfasste die Gruppe 197 Betreuer, die überlegten, therapeutisches Cannabis bei ihren zu betreuenden Personen einzusetzen. Der Kontrollarm der Studie bestand somit aus 468 Teilnehmern.

Die gesundheitlichen Probleme der Teilnehmer

Alle Patienten gaben an, zum Zeitpunkt der Studie unter einem diagnostizierten gesundheitlichen Problem zu leiden. Diese umfassten folgende Erkrankungen:

neurologische Erkrankungen (z. B. Epilepsie, Multiple Sklerose) – 307 Cannabis-Nutzer und 170 Teilnehmer der Kontrollgruppe
chronische Schmerzen (z. B. Fibromyalgie, chronische Rückenschmerzen) – 204 Cannabis-Nutzer und 108 Teilnehmer der Kontrollgruppe
psychiatrische Probleme (z. B. Angst, Depression, posttraumatische Belastungsstörung) – 146 Cannabis-Nutzer und 94 Teilnehmer der Kontrollgruppe
Autoimmunerkrankungen – 75 Cannabis-Nutzer und 46 Teilnehmer der Kontrollgruppe
Krebs – 59 Cannabis-Nutzer und 33 Teilnehmer der Kontrollgruppe
• Schlafstörungen – 6 Cannabis-Nutzer und 10 Teilnehmer der Kontrollgruppe
andere Erkrankungen – 11 Nutzer von medizinischem Cannabis und 7 Teilnehmer der Kontrollgruppe

Hinsichtlich der demografischen Daten der Teilnehmer gab es keine Unterschiede zwischen Cannabis-Konsumenten und Kontrollgruppe. Die Patienten waren hauptsächlich kaukasisch (79 %) und weiblich (63 %). Allerdings waren die Cannabis-Nutzer signifikant älter als die Teilnehmer der Kontrollgruppe, mit einem mittleren Alter von 38 versus 35 Jahren.

Datenerhebung – erste Studie

Die Teilnehmer füllten webbasierte Fragebögen aus. Diese beinhalteten neben demografischen Daten die Krankheit, aufgrund derer die Patienten Cannabis konsumierten oder aufgrund derer sie überlegten, Cannabis zu nutzen. Außerdem wurden Häufigkeit, Dosierung und Art der Anwendung dokumentiert. Die Teilnehmer berichteten weiterhin, ob sie im vergangenen Monat ambulant, stationär in einer Klinik oder in der Notaufnahme behandelt wurden, und ob sie aufgrund einer Erkrankung nicht arbeiten bzw. nicht zur Schule gehen konnten. Die Studienautoren nutzten verschiedene Bewertungstools und Fragebögen, um verschiedene Parameter zu bestimmen.

Für die Lebensqualität: Das Bewertungstool der Weltgesundheitsorganisation; der Fragebogen umfasst z. B. Angaben darüber, wie die Teilnehmer ihre Lebensqualität bewerten und wie zufrieden sie mit ihrer Gesundheit sind.
Zur Evaluierung von Schmerzen: Die Numeric Pain Rating Scale (NPRS), in der z. B. die Schmerzintensität abgefragt wird.
Für Angst und Depressionen: Die Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS), mit der die Ausprägung einer ängstlichen oder depressiven Symptomatik erfasst wird.
Für den Schlaf: Der Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI) für Erwachsene, der die Schlafqualität ermittelt, sowie den Children’s Sleep Habits Questionnaire-Abbreviated (CSHQ-A) für Kinder.

Nachdem die Studienteilnehmer die Angaben vervollständigt hatten, wurden sie in dreimonatlichen Intervallen erneut zu ihren Beschwerden befragt. Rund ein Drittel der Patienten schloss zumindest eine weitere Befragungsrunde ab.

Ergebnisse der ersten Studie

Lebensqualität
Die Cannabis-Konsumenten berichteten über eine bessere Lebensqualität und sie waren mit ihrer allgemeinen Gesundheit zufriedener als die Patienten der Kontrollgruppe. Außerdem waren ihre physische und psychologische Gesundheit besser und sie hatten höhere Score-Werte hinsichtlich sozialer Beziehungen.

Schmerzen
Im Vergleich zur Kontrollgruppe hatten die Cannabis-Nutzer signifikant weniger Schmerzen. Die Angaben zum „schlimmsten Schmerz“ im vergangenen Monat ähnelten sich allerdings zwischen Interventions- und Kontrollgruppe.

Die Cannabis-Konsumenten hatten signifikant niedrigere Werte für Angst und Depressionen als Teilnehmer der Kontrollgruppe.

Schlaf
Personen unter 18 Jahren in der Cannabis-Gruppe hatten insgesamt bessere Schlafgewohnheiten, sie konnten schneller einschlafen, wachten nachts weniger auf und litten seltener unter Parasomnien als Teilnehmer der Kontrollgruppe unter 18 Jahre. Erwachsene Cannabis-Konsumenten hatten eine bessere Schlafqualität, eine kürzere Schlaf-Latenz, eine längere Schlafdauer, weniger Schlafstörungen und einen insgesamt besseren PSQI-Score als Teilnehmer der Kontrolle.

Inanspruchnahme medizinischer Hilfe
In der Gruppe der Cannabis-Nutzer gab es, jeweils auf den vergangenen Monat bezogen, 39 % weniger Notaufnahme-Besuche und 46 % weniger Krankenhauseinweisungen als in der Kontrolle.

Weitere Ergebnisse der Studie

Neben diesen Studienergebnissen liefern die Autoren weitere Daten.

Produktempfehlung und Angaben zum therapeutischem Einsatz
Unter den Cannabis-Konsumenten gaben 27 % an, von einem Arzt die Empfehlung für medizinisches Cannabis erhalten zu haben. 45 % sagten, dass ein Arzt ihnen das nicht explizit empfohlen hatte. 28 % machten zu diesem Punkt keine Angaben. In 11 % der Fälle war die Cannabis-Therapie der erste Behandlungsversuch, um die entsprechende Krankheit zu managen. 18 % der Teilnehmer hatten zuvor schon eine andere Therapie versucht. Für 39 % war das medizinische Cannabis eine Zusatz-Behandlung und 29 % sahen in der Nutzung den letzten Ausweg, um ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen.

Angaben zu den Produkten und Inhaltsstoffen
58 % der Patienten in der Cannabis-Gruppe konsumierten Cannabidiol (CBD)-dominante Produkte. Solche mit Tetrahydrocannabinol (THC) als Hauptinhaltsstoff wiederum wurden von 13 % verwendet. 5 % gaben an, ein Produkt zu nehmen, bei dem das CBD / THC-Verhältnis ausgeglichen war. 3 % griffen auf Produkte zurück, die hauptsächlich ein anderes Phytocannabinoid beinhalteten, z. B. Cannabigerol (CBG) oder Cannabinol (CBN). 21 % der Teilnehmer machten zu dieser Frage keine genaueren Angaben oder sie wussten nicht, welcher Wirkstoff in ihrem Produkt hauptsächlich enthalten war.

Angaben zur Applikationsweise
Am häufigsten verwendeten die Teilnehmer Tinkturen oder Öle, die sie oral einnahmen (47%), gefolgt von getrockneten Pflanzen (9%), essbaren Produkten (8%), Konzentraten (3%) und anderen Produktarten, z. B. Cremes oder Zäpfchen (3 %). 31 % machten keine Angabe darüber, welche Produktart sie verwendeten.

Vorgaben zur Dosierung
Bei 353 Patienten, die orale Cannabis-Produkte einnahmen, konnte die mittlere tägliche Dosierung berechnet werden. Die mittlere tägliche CBD-Dosis betrug 79 mg und die mittlere tägliche THC-Dosis 3 mg. Bezogen die Autoren die Dosierungen auf das Körpergewicht ergaben sich mittlere tägliche CBD-Dosierungen von 1,4 mg/kg und mittlere tägliche THC-Dosierungen von 0,05 mg/kg.

Diskussion und Fazit der ersten Studie

In der Studie berichteten die Cannabis-Konsumenten u. a. über eine verbesserte Lebensqualität als Teilnehmer einer Kontrollgruppe. Die Autoren schreiben, dass es bedenklich sei, dass nur 27 % der Patienten eine Empfehlung des Arztes hinsichtlich einer medizinischen Cannabis-Anwendung erhalten hatten. Mediziner sollten mehr in die Entscheidungen für oder gegen den medizinischen Cannabis-Konsum integriert sein, um die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten und die Therapie zu monitoren.

Außerdem sei eine wichtige Beobachtung, dass die meisten Teilnehmer CBD- oder THC-Produkte für andere Gesundheitsprobleme eingesetzt hatten, als für die von den Zulassungsbehörden vorgesehenen Anwendungsgebiete. Da aus den Ergebnissen aufgrund mehrerer Einschränkungen des Studiendesigns aber keine definitive Evidenz hervorgeht, dass Cannabis tatsächlich eine effektive Therapie darstellt, müssen weitere Studien durchgeführt werden, so die Forscher. Diese sollten gezieltere und repräsentative Subgruppen von Cannabis-Konsumenten beinhalten.

Studie 2
Wie wirkt Cannabis bei Fibromylagie?

Auch bei Fibromyalgie wirksam

Die Fibromyalgie ist eine Erkrankung mit vielen Gesichtern. Patienten leiden unter chronischen, weitläufigen Schmerzen, Müdigkeit, Schlafstörungen und kognitiven Symptomen. Weltweit sind rund 2,7 % und in Europa 4,7 % der Bevölkerung betroffen. Da die Pathogenese noch nicht vollständig verstanden ist, gestaltet sich die Therapie als extrem schwierig. Die geringe Effektivität und Nebenwirkungen von Medikamenten führen häufig dazu, dass Betroffene die Behandlung abbrechen. Es besteht daher ein hoher Bedarf an effektiven Kombinationstherapien. Hier kommt medizinisches Cannabis ins Spiel.

Hinweise auf die Wirksamkeit von medizinischem Cannabis bei Fibromyalgie
Zwar ist noch nicht klar, welche Rolle das Cannabinoid-System bei der Fibromyalgie spielt – eine kürzlich erschienene Studie deutet aber darauf hin, dass THC verglichen mit einem Placebo die Grenze für einen Druckschmerz erhöhen kann.* Die Ergebnisse einer weiteren Studie lassen vermuten, dass die Zugabe von medizinischem Cannabis zu Oxycodon und Duloxetin Schmerzen im unteren Rücken, im Vergleich zu einer Standard-Schmerztherapie mit Oxycodon und Duloxetin, effektiv verringern kann.**

Ziel der Studie
In einer neuen Studie*** untersuchten italienische Mediziner die Effektivität und Wirksamkeit von medizinischem Cannabis als Teil einer multi-medikamentösen Behandlung bei Fibromyalgie-Patienten.

* van de Donk T et al. An experimental randomized study on the analgesic effects of pharmaceutical-grade cannabis in chronic pain patients with fibromyalgia. Pain. 2019 Apr;160(4):860-869. doi: 10.1097/j.pain.0000000000001464.
** Yassin M et al. Effect of adding medical cannabis to analgesic treatment in patients with low back pain related to fibromyalgia: an observational cross-over single centre study. Clin Exp Rheumatol. Jan-Feb 2019;37 Suppl 116(1):13-20. Epub 2018 Oct 30.
*** Giorgi V et al. Adding medical cannabis to standard analgesic treatment for fibromyalgia: a prospective observational study. Clin Exp Rheumatol. Jan-Feb 2020;38 Suppl 123(1):53-59.

Eingeschlossene Teilnehmer – zweite Studie

Die Autoren schlossen 102 Fibromyalgie-Patienten ein, die auf eine Standard-Schmerztherapie nicht angesprochen hatten. Die Teilnehmer wiesen die meiste Zeit des Tages einen Score auf der visuellen Analogskala (VAS) von mindestens 4 auf; der VAS-Score gibt u. a. an, wie intensiv die Patienten ihren Schmerz empfinden. Je höher der Wert, umso stärker die Schmerzen.

Insgesamt beendeten 66 Patienten die Studie – 25 Teilnehmer gingen während der Nachbeobachtungszeit verloren und elf brachen die Therapie vorzeitig ab (davon drei aufgrund einer fehlenden Wirksamkeit, sechs aufgrund von Nebenwirkungen und zwei wegen zu hoher Therapiekosten). Die Autoren weisen darauf hin, dass 40,9 % der Studienteilnehmer leicht übergewichtig (Body-Mass-Index BMI ≥ 25 kg/m2) und 13 % adipös (BMI ≥ 30 kg/m2) waren.

Die bisherige Standardtherapie der Teilnehmer

Die Studienteilnehmer hatten zuvor mindestens drei Monate lang eine Standard-Schmerztherapie erhalten.

Diese umfasste:
• Pregabalin bei 37 Patienten
• Duloxetin bei 35 Patienten
• Gabapentin bei 15 Patienten
• Cyclobenzaprin bei 15 Patienten
• Tapentadol bei 10 Patienten
• Tramadol bei 12 Patienten
• Venlafaxin bei 5 Patienten

15 Teilnehmer hatten nur eines der genannten Medikamente eingenommen, 31 zwei davon und 20 drei oder mehr gleichzeitig.

Das Studiendesign

Die Autoren verwendeten für ihre Studie zwei Cannabis-Präparate: Eines (Produkt 1) enthielt 22 % THC und weniger als 1 % CBD, das andere (Produkt 2) 6,3 % THC und 8 % CBD. Die Teilnehmer wurden zu Beginn über die korrekte Einnahme und über mögliche Nebenwirkungen informiert.

Die Patienten begannen die Behandlung mit einer niedrigen Dosierung (über Nacht) von Produkt 1 und nahmen Produkt 2 am nächsten Morgen ein. Die Dosierungen reichten von 10 bis 30 Tropfen. Da die optimale Konzentration von medizinischem Cannabis bei Fibromyalgie-Patienten noch unbekannt ist, konnte die Dosis individuell bis zu maximal 120 Tropfen am Tag erhöht werden.

Vier bis acht Wochen nach Beginn der Cannabis-Behandlung wurden die Patienten das erste Mal zu ihren Schmerzen und Therapienebenwirkungen befragt, anschließend alle zwei bis drei Monate.

Datenerhebung – zweite Studie

Für die Datenerhebung nutzten die Autoren verschiedene Fragebögen:

• Den Revised Fibromyalgia Impact Questionnaire (FIQR), um u. a. die körperliche Funktion und die Symptome (z. B. Gedächtnis, Druckempfindlichkeit und Gleichgewicht) zu erfassen; höhere Werte stehen dabei für stärkere Beschwerden.
• Den Fibromyalgia Assessment Status (FAS), mit dem z. B. Fatigue und Schlafqualität in Bezug auf die Schmerzen analysiert werden können.
• Die Functional Assessment of Chronic Illness Therapy (FACIT)-Fatigue Skala, die häufig genutzt wird, um eine Krebs-assoziierte Fatigue zu bestimmen.
• Den Pittsburgh Sleep Quality Index (PSQI), um die Schlafqualität zu beurteilen.
• Die Zung Self-Rating Depression Scale (ZSR-D), ein Instrument zur Quantifizierung von Depressionen.
• Die Zung Self-Rating Anxiety Scale (ZSR-A), ein Instrument zur Quantifizierung von Angst.

Ergebnisse der zweiten Studie

44 % bzw. 33 % der Patienten erreichten eine signifikante Verbesserung in den PSQI (Schlaf)- und FIQR (Symptome)-Scores. Ängstlichkeit und Depressionen verringerten sich bei 42,4 % bzw. 50 % der Teilnehmer moderat. Demgegenüber verschlechterte sich der Score zur Fatigue (FACIT). Bei knapp der Hälfte der Teilnehmer konnten die begleitenden Schmerzmedikamente verringert oder abgesetzt werden.

Die Autoren fanden eine Assoziation des BMI mit den FIQR-Werten. Sie erläutern, dass Patienten mit einem höheren BMI aufgrund der Pharmakokinetik höhere Dosierungen benötigen. Außerdem sei bekannt, dass der BMI Entzündungen beeinflusse, und diese eine entscheidende Rolle in der Pathogenese der Fibromyalgie spielen.

Ein Drittel der Patienten entwickelte leichte bis moderate Nebenwirkungen. Am häufigsten traten Schwindel (21 %), Schlaflosigkeit (16 %), Herzklopfen (12 %), Übelkeit (9 %) und Mundtrockenheit (9 %) auf. Schwere Nebenwirkungen gab es nicht.

Diskussion und Fazit der zweiten Studie

Die Autoren schreiben, dass dies eine der ersten Studien sei, in der medizinisches Cannabis bei Fibromyalgie-Patienten untersucht wurde. Die meisten Studien nutzten bisher Nabilon, ein rein synthetisches Cannabinoid. In der aktuellen Untersuchung verwendeten die Forscher aber Präparate, in denen die Cannabisblüte verarbeitet wurde.
Bis zu 80 % der Fibromyalgie-Patienten leiden unter Anzeichen von Depressionen oder Angst, schreiben die Autoren weiterhin, die sich zu einer vollständigen psychologischen Erkrankung entwickeln können. Da sich die zusätzliche Therapie mit medizinischem Cannabis in der Studie positiv auf Angst und Depression auswirkte, könnte sie daher besonders bei Betroffenen, die unter diesen Beschwerden leiden, angewandt werden.

Medizinisches Cannabis sei als zusätzliche Therapie sicherer als Opioide. Letztere seien zudem bei Fibromyalgie nicht sehr wirksam, so ein weiteres Fazit der Autoren.

Die Stärken der Studie würden vor allem in der großen Anzahl an Patienten liegen, welche die Untersuchung abgeschlossen hatten, und in der langen Therapiezeit von sechs Monaten. Außerdem wurden die Cannabis-Produkte oral eingenommen und nicht eingeatmet. Allerdings erlaube das Design der Studie keinen Vergleich zu einer Kontrollgruppe. Außerdem wurden zwei verschiedene Produkte mit unterschiedlichen CBD/THC-Verhältnissen verwendet – es ist daher nicht klar, welches Produkt welchen Einfluss auf die gemessenen Parameter hatte.

Welche Cannabissorten gibt es?

Marihuana, Weed, Hanf, Cannabis – alles Synonyme für die uralte Kulturpflanze. Die Wissenschaft unterscheidet bei medizinischen Cannabissorten zwischen den Marihuana-Sorten Sativa und Indica sowie Kreuzzüchtungen (Hybriden). Cannabis Sativa (Gewöhnlicher Hanf) ist dabei die bekannteste Hanf- oder Weed-Sorte – zu der auch alle Haze-Sorten zählen –, kann aber problemlos mit dem kleinwüchsigeren Cannabis Indica (Indischer Hanf) zu Cannabis-Hybriden gekreuzt werden.

Die wichtigsten Unterschiede zwischen Sativa und Indica sind THC- / CBD-Gehalt und Art der Wirkung. Die beste Haze-Sorte auf der Liste oder allgemein die stärkste Grassorte ist nicht zwingend medizinisch indiziert die erste Wahl. Die Bedeutung von Sativa ist eine andere als die von Indica.

Cannabis leaves

©iStock / Jeff W
Blatt einer Cannabis Sativa-Pflanze
©iStock / aedkais

Cannabis Sativa

Die markanten Finger des symbolisierten Marihuana-Blatts – Vorbild sind die Blätter der Sativa-Pflanze. Die bekannteste Grassorte zeichnet sich durch lange Vegetationsperioden und hohe Erträge aus. Sativa Weed hat weniger Blüten, die aber beeindruckende Größen erreichen können.

Der Gehalt des psychoaktiven Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) ist bei Sativa-Gras in der Regel höher als bei Indica-Sorten. Der CBD-Gehalt ist bei medizinischem Sativa-Hanf dagegen kleiner.

Die Wirkung von Cannabis Sativa wird oft als „zerebraler und energiegeladener Rausch“ beschrieben. Er kann kreative Ideen fördern – oder Lachanfälle auslösen. Gegen Probleme beim Schlafen sind Sativa dagegen weniger wirkungsvoll.

Zu den wichtigsten Anwendungsgebieten gehören:

  • Wachsamkeit und Konzentration fördern
  • Übelkeit reduzieren
  • Appetit fördern
  • Wohlbefinden erhöhen

Unter Namen wie z. B. „Cannabis Sativa Seed Oil“, „Cannabis Sativa Globuli“, „Cannabis Sativa Vodka“ oder „Sativa CBD“ werden im Online- und stationären Fachhandel zwar Produkte auf dem Markt angeboten, die mit Cannabis und Sativa werben, aber mit medizinischem Cannabis nicht verwechselt werden dürfen. Derartige CBD- oder Sativa-Produkte enthalten kein THC. Tetrahydrocannabinol fällt unter das Betäubungsmittelgesetz (BTM) und muss vom Arzt verschrieben werden.

Wer mit Sativa-Saatgut und einem Blumentopf den Weg zum Doc sparen will, begibt sich nicht nur juristisch auf sehr dünnes Eis. Sativa-Samen dürfen zwar frei verkauft werden, doch was daraus wächst, ist kein medizinisches Cannabis.

Blatt einer Cannabis Indica-Pflanze
©iStock / aedkais

Cannabis Indica

Indica-Gras ist dicht verzweigt, hat eine kompaktere Struktur als die Sativa-Sorten und das Indica-Blatt deutlich breiter und dunkler. Die Pflanzen erreichen eine Höhe von etwa 120 Zentimeter. Indica-Sorten wachsen und reifen langsamer als Sativa.

Indischer Hanf ist wie alle Weed-Sorten fast immer „zweihäusig“. Das bedeutet männliche und die begehrten weiblichen Blüten wachsen auf verschiedenen Pflanzen. Das Geschlecht oder seltene Cannabis-Zwitter können erst kurz vor der Blüte erkannt werden. Indica-Sorten haben oft einen geringeren Anteil von THC (zwischen 7 und 23 Prozent) und enthalten dafür mehr CBD (bis zu 19 Prozent). Der hohe Cannabidiol-Anteil schwächt die Wirkung des aufputschenden, psychoaktiven THC. Die Wirkung der Blüten der Cannabis Indica-Sorten oder -Strains ist im Unterschied zum Cannabis Sativa deswegen eher sedierend und beruhigend. Der Effekt ist körperbetonter und weniger bewusstseinserweiternd. Gleichzeitig sorgt der hohe CBD-Anteil für eine länger anhaltende Wirkung des Gesamteffekts. Medizinischer Indica-Hanf eignet sich deswegen besonders gut zur Schlafförderung.

Weitere Einsatzgebiete der Indica Flower:

  • Stress
  • rheumatische / arthritische Steifheit
  • Schmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Muskelspasmen
  • Tremor-Symptome
  • Multiple Sklerose
  • Parkinson

Durch Hybrid-Züchtungen mit Sativa-Sorten können sowohl THC-Gehalt als auch CBD-Gehalt medizinischen Bedürfnissen angepasst werden. Zu den bekanntesten Cannabis-Hybriden aus Sativa und Indica gehören neben allen Haze-Sorten Züchtungen wie Super Silver Haze und Shiva Skunk.

Medizinische
Cannabis-Sorten

Sativa-Indica Unterschied
Profile zu den Cannabis-Sorten
Terpenprofile

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purple haze
Purple Haze

15% Indica

85% Sativa

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purple haze
Purple Haze

15% Indica

85% Sativa

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Purple Haze

Purple Haze

15% Indica
85% Sativa

Purple Haze verkörpert eine Kreuzung aus Haze und Purple Thai. Der Sativa-Anteil liegt bei 85 Prozent mit 15 Prozent Indica-Anteil. Der typische CBD-Gehalt liegt bei 0,1 bis 0,5 Prozent, während der THC-Anteil mit 16 bis 21 Prozent zu Buche schlägt.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Purple Haze mit einem süßlichen Beeren-Bonbon-Aroma, Gewürzuntertönen und einem Hauch von reifen Trauben.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Beta-Caryophyllen
  • Humelen
  • Myrcen
  • Linalool
  • Alpha-Pinen
  • Beta-Pinen

 

Das Flavonoid Anthocyanin zeichnet für die violetten Pigmente der Purple Haze verantwortlich. Anthocyanin ist in antioxidativen Lebensmitteln wie Trauben, Blaubeeren und Himbeeren enthalten und ruft als Antioxidant entzündungshemmende Wirkungen im Körper hervor.

 

Wirkung / Nutzen

Purple Haze kann bereits morgens konsumiert werden. Konsumenten beschreiben die Wirkung als zerebrale Stimulation, die Müdigkeit lindert und Glücksgefühle auslöst.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

  • Chronische Schmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • ADHS
  • Müdigkeit
  • Migräne

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen, vor allem zu Augentrockenheit, Schwindel, Angst und Paranoia.

Purple Haze zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

 

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Harmony
Harmony

50% Indica

50% Sativa

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Harmony
Harmony

50% Indica

50% Sativa

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Harmony

Harmony

50% Indica
50% Sativa

Harmony verkörpert eine Kreuzung aus Colombian Gold, Lemon OG Kush und Lemon Thai. Ihr Sativa-Anteil und ihr Indica-Anteil liegen bei jeweils 50 Prozent. Typisch für Harmony ist der sehr niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent – bei einem mittelhohen THC-Anteil von 15 bis 16 Prozent.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Harmony als kräftig-intensiv mit typischen Lavendel– und Pinienholz-Noten.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Caryophyllen
  • Limonen
  • Myrcen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Harmony ist nachmittags, was an typischen Effekten liegt. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Kreativität und Fokussierung.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

  • Schmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Stress
  • ADHS
  • Müdigkeit
  • Entzündungen
  • Übelkeit
  • Epilepsie

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen, vor allem zu Mundtrockenheit, zu Augentrockenheit und zu Verwirrtheit.

Harmony zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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45·55
OG Kush
OG Kush

45% Indica

55% Sativa

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OG Kush
OG Kush

45% Indica

55% Sativa

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OG Kush

OG Kush

45% Indica
55% Sativa

OG Kush handelt ist eine Kreuzung aus Northern California, Chemdawg, Lemon Thai und Hindu Kush. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 55 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 45 Prozent. Typisch für OG Kush ist der sehr niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent – bei einem hohen THC-Anteil von 23 Prozent bis 26 Prozent.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von OG Kush als Kush-typisch mit Noten von Zitrus, Erde, Diesel und Kiefer.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Borneol
  • Fenchol
  • Geranylacetat
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Nerolidol
  • Terpineol
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von OG Kush ist nachmittags, was an typischen Effekten liegt. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung und Glück.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

Schmerzen

Rückenschmerzen

Kopfschmerzen

Depressionen

Stress

Schlaflosigkeit

Entzündungen

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen, vor allem Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Verwirrtheit.

OG Kush zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Sensi Star
Sensi Star

65% Indica

35% Sativa

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Sensi Star
Sensi Star

65% Indica

35% Sativa

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Sensi Star

Sensi Star

65% Indica
35% Sativa

Sensi Star ist eine Kreuzung aus nicht näher bekannten Sorten. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 35 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 65 Prozent. Typisch für Sensi Star ist der niedrige CBD-Anteil von 0,1 Prozent bis 1 Prozent – bei einem höheren THC-Anteil von 18 Prozent bis 20 Prozent.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Sensi Star als frisch, süß, mit Noten von Kiefer und Pfeffer.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Pinen
  • Caryophyllen
  • Delta-3-Caren
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Sensi Star ist abends, was an typischen Effekten liegt. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung und Glück.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Stress

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen, vor allem zu Mundtrockenheit, zu Augentrockenheit, zu Müdigkeit und zu Verwirrtheit.

Sensi Star zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Sensi Star
Kosher Kush

79% Indica

21% Sativa

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Sensi Star
Kosher Kush

79% Indica

21% Sativa

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Kosher Kush

Kosher Kush

79% Indica
21% Sativa

Kosher Kush ist eine Kreuzung aus nicht näher bekannten Sorten. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 20 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 80 Prozent. Typisch für Kosher Kush ist der recht niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent – bei einem recht hohen THC-Anteil von 18 Prozent bis 20 Prozent.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Kosher Kush als sauer-zitronig. Leicht bitter, mit einer Note von Kräutern und von Pinien.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Caren
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Phellandren
  • Pinen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Kosher Kush ist abends, was an typischen Effekten liegt. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung und Glück.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

  • Schmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Stress
  • Appetitlosigkeit
  • Verspannungen
  • Spastiken

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen. Vor allem zu Mundtrockenheit, Augentrockenheit, Müdigkeit und Verwirrtheit.

Kosher Kush zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Buddhas Sister
Buddhas Sister

80% Indica

20% Sativa

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Buddhas Sister
Buddhas Sister

80% Indica

20% Sativa

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Buddhas Sister

Buddhas Sister

80% Indica
20% Sativa

Buddhas Sister ist eine Kreuzung aus Reclining Buddha, Afghani und Hawaiian. Ihr Sativa-Anteil ist mit circa 20 Prozent eher niedrig. Der Indica-Anteil liegt bei ungefähr 80 Prozent. Typisch für Buddhas Sister ist auch der niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent – zusammen mit einem hohen THC-Anteil von 21 bis 22 Prozent.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Buddhas Sister als fruchtig-säuerlich mit Noten saurer Kirschen.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Eucalyptol
  • Humulen
  • Limonen
  • Pinen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Buddhas Sister ist abends, was an typischen Effekten liegt. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung und Glück.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

  • Schmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Depressionen
  • ADHS
  • Schlaflosigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen, vor allem zu Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Müdigkeit.

Buddhas Sister zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Orange Bud
Orange Bud

65% Indica

35% Sativa

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Orange Bud
Orange Bud

65% Indica

35% Sativa

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Orange Bud

Orange Bud

65% Indica
35% Sativa

Orange Bud verkörpert eine Kreuzung aus Afghani, Acapulco Gold und aus Colombian Gold. Der Sativa-Anteil liegt bei 35 Prozent  und der Indica-Anteil bei 65 Prozent. Bei 0%-CBD Anteil liegt der maximale THC-Anteil bei 17 Prozent.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Orange Bud – wie der Name vermuten lässt – stark an Orangen erinnernd, teilweise auch mit Noten von Zitrone oder Mandarine.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Caryophyllen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Phellandren
  • Sabinen
  • Terpinolen

Teilweise handelt es sich um selten vorkommende Terpene.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Orange Bud ist nachmittags. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Euphorie und Vitalität.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

  • Schmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Stress
  • PTBS
  • Schlaflosigkeit
  • Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Verwirrtheit kommen.

Orange Bud zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Blue Wizard
Blue Wizard

20% Indica

80% Sativa

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Blue Wizard
Blue Wizard

20% Indica

80% Sativa

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Blue Wizard

Blue Wizard

20% Indica
80% Sativa

Blue Wizard ist eine Kreuzung aus Kashmiri Blues und Wizard Burial Ground. Der Sativa-Anteil wird mit 80 Prozent angegeben und der Indica-Anteil mit 20 Prozent. Der maximale CBD Anteil liegt bei 1 Prozent und der maximale THC-Anteil liegt bei 21 Prozent.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Blue Wizard als fruchtig, an Blaubeeren erinnernd, mit einem Hauch von Zitrusfrüchten.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Bisabolol
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Phellandren
  • Pinen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Blue Wizard ist nachmittags.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

  • Migräne
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Stress
  • ADHS

Unerwünschte Effekte könne – wie bei allen Cannabis-Sorten – nicht ausgeschlossen werden; spezifische Angaben fehlen derzeit.

Blue Wizard zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Wild Thailand
Wild Thailand

0% Indica

100% Sativa

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Wild Thailand
Wild Thailand

0% Indica

100% Sativa

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Wild Thailand

Wild Thailand

0% Indica
100% Sativa

Wild Thailand ist eine reine Landrasse, die ihren Ursprung auf den Inseln des Ko Chang Archipels in Thailand hat. Wild Thailand ist eine reine, 100-prozentige Sativa-Sorte mit niedrigem CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent. Ihr THC-Anteil ist mit 17 Prozent bis 25 Prozent relativ hoch.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Wild Thailand als kräftig-würzig mit Noten von Orange, Zitrone und Diesel.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Bisabolol
  • Caryophyllen
  • Geraniol
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Wild Thailand ist nachmittags. Konsumenten beschreiben als Effekte vor allem Glück, Euphorie, Vitalität und Fokussierung.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

  • Migräne
  • Depressionen
  • Stress
  • PTBS
  • Schlaflosigkeit
  • Müdigkeit
  • Arthritis
  • Appetitlosigkeit
  • Multiple Sklerose
  • Alzheimer-Krankheit

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen, nämlich zu Mundtrockenheit und zu Verwirrtheit.

Wild Thailand zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Sour Tangie
Sour Tangie

20% Indica

80% Sativa

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Sour Tangie
Sour Tangie

20% Indica

80% Sativa

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Sour Tangie

Sour Tangie

20% Indica
80% Sativa

Sour Tangie ist eine Kreuzung aus East Coast Sour Diesel und aus Tangie. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 80 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 20 Prozent. Typisch für Sour Tangie ist der niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent – bei einem hohen THC-Anteil von 15 Prozent bis 30 Prozent.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Sour Tangie als kräftig-aromatisch mit Noten von Orange, Zitrone und von Diesel.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Camphen
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Phellandren
  • Pinen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Sour Tangie ist morgens. Konsumenten beschreiben als Effekte vor allem Entspannung, Glück, Euphorie, Kreativität und Vitalität.

Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen:

  • Schmerzen
  • Migräne
  • Depressionen
  • Stress
  • ADHS
  • Müdigkeit
  • Arthritis
  • Appetitlosigkeit
  • Verspannungen
  • Spastiken

Bei der Anwendung könne Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Schwindelgefühle auftreten.

Sour Tangie zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Sour Kush
Sour Kush

60% Indica

40% Sativa

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Sour Kush
Sour Kush

60% Indica

40% Sativa

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Sour Kush

Sour Kush

60% Indica
40% Sativa

Sour Kush ist eine Kreuzung aus Sour Diesel und aus OG Kush. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 40 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 60 Prozent. Typisch für Sour Kush ist der sehr niedrige CBD-Gehalt von 0 Prozent bis 0,1 Prozent – bei einem hohen THC-Gehalt von 20 Prozent bis 24 Prozent.

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Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Sour Kush als säuerlich-kräftig mit Noten von Diesel, Nadelbäumen und Moschus.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Bisabolol
  • Caren
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Pinen
  • Terpinolen
  • Valencen

Manche dieser Terpene kommen nur in wenigen Cannabis-Sorten vor.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Sour Kush ist morgens. Das liegt an typischen Eigenschaften: Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Euphorie und Kreativität.

Zu folgenden medizinischen Indikationen liegen Angaben vor:

  • Depression
  • Appetitlosigkeit
  • Angststörung
  • Schmerzen
  • Übelkeit

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit, Paranoia und Verwirrtheit.

Sour Kush zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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pineapple express
Pineapple Express

40% Indica

60% Sativa

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pineapple express
Pineapple Express

40% Indica

60% Sativa

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Pineapple Express

Pineapple Express

40% Indica
60% Sativa

Pineapple Express verkörpert eine Kreuzung aus Trainwreck und aus Hawaiian. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 60 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 40 Prozent. Typisch für Pineapple Express ist der recht niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent. Der THC-Anteil liegt mit 21 Prozent bis 25 Prozent im hohen Bereich.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma als tropisch-fruchtig mit typischen Noten von Zitrusfrüchten und Ananas, aber auch als erdig-holzig.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Caryophyllen
  • Fenchol
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Phellandren
  • Phytol
  • Terpinolen

Pineapple Express enthält weitaus mehr unterschiedliche Terpene als andere Cannabis-Sorten.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Pineapple Express ist nachmittags. Das liegt an typischen Eigenschaften: Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Euphorie und Fokussierung.

Zu folgenden medizinischen Indikationen liegen Angaben vor:

  • Depression
  • Stress
  • Angststörung
  • Migräne
  • Schmerzen

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Verwirrtheit kommen.

Pineapple Express zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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purple kush
Purple Kush

100% Indica

0% Sativa

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purple kush
Purple Kush

100% Indica

0% Sativa

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Purple Kush

Purple Kush

100% Indica
0% Sativa

Purple Kush hist eine Kreuzung aus Hindu Kush und aus Purple Afghan: eine reine, 100-prozentige Indica-Sorte. Typisch ist der niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent. Der THC-Anteil ist mit Werten zwischen 22 Prozent und 24 Prozent vergleichsweise hoch.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Purple Kush als fruchtig und süß mit Noten von Beeren.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Bisabolol
  • Camphen
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Phellandren
  • Pinen
  • Terpineol
  • Terpinolen

Purple Kush enthält damit weitaus mehr unterschiedliche Terpene als viele andere Cannabis-Sorten.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Purple Kush ist abends. Das liegt an typischen Eigenschaften: Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Entspannung und Glück.

Bei folgenden medizinischen Indikationen wird Purple Kush angewendet:

  • Depression
  • Schlafstörung
  • Angststörung

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit, Müdigkeit und Schwindel kommen.

Purple Kush zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Great Bear (Exodus Cheese)
Peyote Critical

90% Indica

10% Sativa

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Great Bear (Exodus Cheese)
Peyote Critical

90% Indica

10% Sativa

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Peyote Critical

Peyote Critical

90% Indica
10% Sativa

Peyote Critical verkörpert eine Kreuzung aus Peyote Purple und aus Critical Kush. Der Sativa-Anteil liegt bei 10 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 90 Prozent. Damit ist die Sorte stark Indica-lastig. Typisch ist der niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 1,4 Prozent – bei einem höheren THC-Anteil von 19 Prozent bis 20 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Peyote Critical als süße Noten von Vanille, Mango und Blaubeere. Hinzu kommen erdige, an gealtertes Holz erinnernde Noten.

Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Caryophyllen
  • Geraniol
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Pinen

Peyote Critical enthält damit weitaus mehr unterschiedliche Terpene als andere Cannabis-Sorten.

Wirkung / Nutzen

Aufgrund des hohen Indica-Anteils ist der Konsum von Peyote Critical Abends zu empfehlen.

Bei folgen den medizinischen Indikationen wird Peyote Critical eingesetzt:

  • Verspannung
  • Stress
  • Schlaflosigkeit
  • Depression

Unerwünschte Effekte sind aktuelle keine bekannt.

Peyote Critical zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Great Bear (Exodus Cheese)
Great Bear (Exodus Cheese)

50% Indica

50% Sativa

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Great Bear (Exodus Cheese)
Great Bear (Exodus Cheese)

50% Indica

50% Sativa

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Great Bear (Exodus Cheese)

Great Bear (Exodus Cheese)

50% Indica
50% Sativa

Great Bear (Exodus Cheese) verkörpert eine Kreuzung, die aus Gummy Bears entstanden ist. Ihr Sativa- und ihr Indica-Anteil liegen jeweils bei 50 Prozent. Typisch für Great Bear (Exodus Cheese) ist der niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent. Der THC-Anteil liegt mit 17,5 Prozent bis 24 Prozent im höheren Bereich.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Great Bear (Exodus Cheese) als intensiven Duft von Käse, daher der Name. Sie nehmen auch Noten von Erde und Beeren wahr.

Das liegt an einer Mischung aus unterschiedlichen Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Pinen
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Octimen
Wirkung / Nutzen

Zur idealen Anwendungszeit von Great Bear (Exodus Cheese) und zu spezifischen medizinischen Einsatzgebieten liegen derzeit keine Informationen vor. Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Euphorie und von mehr Gesprächigkeit. Die Sorte hat auch eine appetitanregende Wirkung. Zu den typischen Nebenwirkungen zählen Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Schwindelgefühle.

Great Bear (Exodus Cheese)  zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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el jefe
El Jefe

70% Indica

30% Sativa

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el jefe
El Jefe

70% Indica

30% Sativa

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El Jefe

El Jefe

70% Indica
30% Sativa

El Jefe ist eine Kreuzung aus Abusive OG und aus Rare Dankness #1. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 30 Prozent und der Indica-Anteil beträgt 70 Prozent. Typisch für El Jefe ist ein vergleichsweise niedriger CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent. Der THC-Anteil ist 24 Prozent bis 25 Prozent hoch.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von El Jefe als würzig-erdig mit Noten von Aprikose und von Kiefer.

Das liegt an einem komplexen Profil aus unterschiedlichen Terpenen:

  • Caren
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Phellandren
  • Pinen
  • Terpinolen
  • Valencen

Einige der genannten Terpene treten eher selten auf und sind nur in wenigen Sorten zu finden.

Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von El Jefe sollte idealerweise abends erfolgen, was an typischen Eigenschaften liegt. Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Euphorie und Vitalität.

Bei folgenden medizinischen Indikationen wird El Jefe eingesetzt:

  • chronische Schmerzen
  • Depression
  • Schlafstörung
  • Angststörung
  • Stress
  • Verspannungen
  • Krämpfe
  • Regelschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Magen-Darm Beschwerden
  • Entzündungen
  • Artritis
  • RLS
  • ADHS
  • Augendruck

Bei der Anwendung können Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Augentrockenheit auftreten.

El Jefe zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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35·65
ludina
Ludina

35% Indica

65% Sativa

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ludina
Ludina

35% Indica

65% Sativa

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Ludina

Ludina

35% Indica
65% Sativa

Ludina verkörpert eine Kreuzung aus Jack Herer und Afghani. Der Sativa-Anteil Anteil wird auf 65 % geschätzt, während der Indica-Anteil bei  35% liegt. Der CBD-Anteil liegt unter 1 Prozent, bei einem THC-Anteil von standardisiert 13,5 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Ludina als kräftig und typisch Afghani-artig.

Das liegt an einem komplexen Profil aus unterschiedlichen Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • cis-Ocimen
  • Gamma-Eduesmol
  • Gamma-Selinen
  • Humulen
  • Limonen
  • Myrcen
  • Sabinen
  • Selinen

Einige der genannten Terpene treten eher selten auf und sind nur in wenigen Sorten zu finden.

Wirkung / Nutzen

Zur idealen Anwendungszeit von Ludina liegen derzeit keine Informationen vor.

Bei folgenden medizinischen Indikationen wird Ludina eingesetzt:

  • Angststörungen
  • Despressionen

Spezielle Nebenwirkungen sind ebenfalls nicht bekannt. Unerwünschte Effekte können jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Ludina zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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red dragon og
Red Dragon OG

40% Indica

60% Sativa

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red dragon og
Red Dragon OG

40% Indica

60% Sativa

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Red Dragon OG

Red Dragon OG

40% Indica
60% Sativa

Red Dragon OG verkörpert eine Kreuzung aus Red Dragon und OG Kush. Der Sativa-Anteil liegt bei 60 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 40 Prozent. Typisch für Red Dragon OG ist ein vergleichsweise niedriger CBD-Anteil von 0 Prozent bis 0,1 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 20 Prozent und 22 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Red Dragon OG als typisch Kush-artig und würzig mit Noten von Menthol und Diesel.

Das liegt an einem komplexen Profil aus unterschiedlichen Terpenen:

  • Beta-Phellandren
  • Bisabolol
  • Camphen
  • Caren
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Octimen
  • Phellandren
  • Pinen
  • Sabinen
  • Terpinolen

Red Dragon OG enthält weitaus mehr unterschiedliche Terpene als andere Cannabis-Sorten.

Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von Red Dragon OG sollte idealerweise nachmittags erfolgen, was an typischen Eigenschaften liegt. Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Vitalität und Fokussierung.

Bei folgenden medizinischen Indikationen kommt Red Dragon OG zum Einsatz:

  • Depressionen
  • Appetitlosigkeit
  • Artritis

Bei der Anwendung kann es zu Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Verwirrtheit kommen.

Red Dragon OG zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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White Widow
White Widow

40% Indica

60% Sativa

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White Widow
White Widow

40% Indica

60% Sativa

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White Widow

White Widow

40% Indica
60% Sativa

White Widow ist eine Kreuzung aus Brasilian Sativa Landra und aus South Indian Indica. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 60 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 40 Prozent. Typisch für White Widow ist der CBD-Anteil von 0 Prozent bis 1 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 14 Prozent und 18 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von White Widow als kräftig und würzig mit einer typischen Note von Kiefernwäldern, aber auch mit fruchtigen Noten.

Das liegt an einem komplexen Profil aus unterschiedlichen Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Alpha-Terpineol
  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Humulen
  • Limonen
  • Myrcen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von White Widow sollte idealerweise morgens erfolgen, was an typischen Eigenschaften liegt. Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Euphorie, Kreativität und Vitalität.

Spezielle medizinischen Indikationen sind derzeit nicht bekannt. Bei der Anwendung kann es zu Mundtrockenheit, Augentrockenheit, Müdigkeit und Verwirrtheit kommen.

White Widow zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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God Bud
God Bud

60% Indica

40% Sativa

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God Bud
God Bud

60% Indica

40% Sativa

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God Bud

God Bud

60% Indica
40% Sativa

God Bud ist eine Kreuzung aus Hawaiian und Purple Skunk. Der Sativa-Anteil liegt bei 40 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 60 Prozent. Typisch für God Bud ist ein vergleichsweise hoher CBD-Anteil von 7 Prozent bis 13 Prozent. Der THC-Anteil schwankt in weiten Grenzen – von 1 Prozent bis 27 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von God Bud als tropisch und süß mit Noten von Erde und Zitrone.

Das liegt an einem komplexen Profil aus unterschiedlichen Terpenen:

  • Beta-Caryophyllen
  • Bisabolol
  • Humulen
  • Limonen
  • Myrcen
Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von God Bud sollte idealerweise abends erfolgen, was an typischen Eigenschaften liegt. Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Entspannung und Glück. Spezielle medizinischen Indikationen sind derzeit nicht bekannt. Bei der Anwendung kann es zu Mundtrockenheit, zu Augentrockenheit, zu Müdigkeit und zu Verwirrtheit kommen.

God Bud zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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cannatonic
Cannatonic

50% Indica

50% Sativa

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cannatonic
Cannatonic

50% Indica

50% Sativa

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Cannatonic

Cannatonic

50% Indica
50% Sativa

Cannatonic verkörpert eine Kreuzung aus MK Ultra und aus G13 Haze. Der Sativa- und der Indica-Anteil liegen bei je 50 Prozent. Typisch für Cannatonic sind der CBD-Anteil von 0 Prozent bis 17 Prozent und der niedrige THC-Anteil von 0 Prozent bis 6 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Cannatonic als intensiven Duft, der an Zitrusfrüchte und Pinien erinnert. 

Typische Terpene sind:

  • Myrcen
  • Alpha-Pinen
  • Guaiol
  • trans-Caryophyllen
  • Linalol
Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von Cannatonic sollte idealerweise am Nachmittag erfolgen. Das liegt an typischen Eigenschaften: Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Entspannung, Glück und Fokussierung. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen

Schmerzen

Angststörungen

Stress

Müdigkeit

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit, Kopfschmerzen und Angststörungen kommen.

Cannatonic zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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elida
Elida

0% Indica

100% Sativa

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Elida

0% Indica

100% Sativa

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Elida

Elida

0% Indica
100% Sativa

Elida verkörpert eine Eigenkreuzung des Herstellers Bedrocan. Sie enthält 100 Prozent Sativa, also kein Indica. Typisch sind ein CBD-Anteil von 0 bis 8 Prozent und ein niedriger THC-Anteil von 0 Prozent bis 6 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Elida als charakteristisch süßlich, tropisch, aber auch erdig – mit Noten von Zitrusfrüchten und Mango.

Das liegt an einem komplexen Profil aus unterschiedlichen Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Alpha-Terpineol
  • Beta-Caryophyllen
Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von Elida ist ganztags möglich. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen

  • Schmerzen
  • Depressionen
  • Angststörungen

Nebenwirkungen sind derzeit nicht bekannt.

Elida zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Kade’s Kush

90% Indica

10% Sativa

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Kade’s Kush

90% Indica

10% Sativa

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Kade's Kush

Kade’s Kush

90% Indica
10% Sativa

Kade’s Kush ist eine Kreuzung aus Northern California und Afghani. Kade’s Kush hat einen Sativa-Anteil von 10 Prozent und einen Indica-Anteil von 90 Prozent. Der maximale CBD-Anteil liegt bei 4 Prozent. Der THC-Anteil liegt zwischen 17 Prozent und 30 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Kade’s Kush als Kush-typisch mit Noten von Pfeffer, Nelken und Zimt, und Pinien.

Das liegt einem charakteristischen Muster an Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Myrcen

Andere Sorten enthalten deutlich mehr unterschiedliche Terpene.

Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von Kade’s Kush sollte abends erfolgen, was an seinen typischen Eigenschaften liegt. Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Entspannung und Glück. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen zählen

  • Schmerzen
  • Schlaflosigkeit

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen kommen; Details sind hier nicht bekannt.

Kade’s Kush zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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nordle
Nordle

50% Indica

50% Sativa

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nordle
Nordle

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Nordle

Nordle

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Nordle ist eine Kreuzung aus Afghani und Skunk. Ihre Indica- und Sativa-Anteile sind gleich. Typisch für Nordle ist ein CBD-Anteil von 0 Prozent bis 8 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 0 Prozent und 8 Prozent im niedrigen Bereich

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Nordle als würzig und typisch Haschisch-artig mit einer leichten Note von Zwiebeln und Knoblauch.

Das liegt an einem Profil mit unterschiedlichen Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Pinen
  • Caryophyllen
  • Guaiol
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von Nordle sollte am besten nachmittags erfolgen, was an seinen typischen Eigenschaften liegt. Konsumenten beschreiben den Effekt als Gefühl von Entspannung, Glück, Euphorie und Fokussierung.

Zu den wichtigsten Indikationen dieser Sorte zählen

  • Schmerzen
  • Angststörungen
  • Stress

Mitunter kommt es bei der Anwendung zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Müdigkeit und Verwirrtheit.

Nordle zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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rensina
Rensina

30% Indica

70% Sativa

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Rensina

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Rensina

Rensina

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Rensina ist eine Jack Herer-Eigenkreuzung. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 70 Prozent, und der Indica-Anteil liegt bei 30 Prozent. Typisch für Rensina ist der CBD-Gehalt von 0 bis 8 Prozent – bei einem sehr niedrigen THC-Gehalt von 0 bis 0,3 Prozent. Die Sorte ist also stark CBD-lastig.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Rensina als mild, leicht säuerlich und etwas erdig. Das liegt an einem Profil aus unterschiedlichsten Terpenen: deutlich mehr als in anderen Cannabis-Sorten. Die Sorte enthält

  • Alpha-Guaien
  • Alpha-Pinen
  • Alpha-Terpineol
  • Beta-Pinen
  • Campher
  • Ocimen
  • Humulen
  • Limonen
  • Myrcen
  • Terpinolen
  • Trans-Bergamoten
  • trans-beta-Farnesen
Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von Rensina ist den ganzen Tag möglich. Rensina eignet sich vor allem zur Behandlung von Epilepsie. Nebenwirkungen werden derzeit nicht angegeben.

Bei Rensina handelt es sich um eine medizinische Cannabis-Sorte.

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Equiposa
Equiposa

50% Indica

50% Sativa

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Equiposa
Equiposa

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Equiposa

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50% Sativa

Equiposa ist nicht bekannt, aus welchen Sorten sie durch Kreuzung entstanden ist. Equiposa enthält zu gleichen Anteilen Sativa und Indica. Typisch für Equiposa ist ein hoher CBD-Anteil zwischen 7 Prozent und 8 Prozent. Der THC-Anteil schwankt ebenfalls zwischen 7 Prozent und 8 Prozent im niedrigen Bereich.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Equiposa als sehr mild im Vergleich zu anderen Sorten, mit einem schwachen Heu-, Erd- und Blumenduft.

Charakteristische Terpene sind:

  • Beta-Myrcen
  • Alpha-Pinen
  • Limonen
  • Linalool
Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von Equiposa ist zeitlich nicht eingeschränkt; die Sorte kann den ganzen Tag eingesetzt werden. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen dieser Sorte zählen

  • Schmerzen
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Schlaflosigkeit
  • Entzündungen
  • Übelkeit
  • Beschwerden im Magen-Darm-Bereich
  • Infektionen mit Pilzen

Equiposa zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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california orange
California Orange

50% Indica

50% Sativa

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california orange
California Orange

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California Orange

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50% Sativa

California Orange ist durch eine Kreuzung aus Undetermined Indica und Undetermined Sativa entstanden. Ihr Sativa-Anteil und ihr Indica-Anteil liegen bei je 50 Prozent. Typisch ist der hohe CBD-Anteil von maximal 6 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 7 Prozent und 8 Prozent: ein niedriger Wert.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von California Orange als Zitrus-lastig mit Noten von Orange, Mandarine, Zitrone und Erde.

Charakteristische Terpene dieser Sorte sind

  • Myrcen
  • Alpha-Pinen
  • Limonen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von California Orange ist morgens, was an seinen typischen Eigenschaften liegt. Konsumenten beschreiben den Effekt als Gefühl von Glück, Euphorie, Kreativität, Vitalität und Fokussierung. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen dieser Sorte zählen

  • Schmerzen
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • ADHS
  • Appetitlosigkeit
  • Verspannungen

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Verwirrtheit kommen.

California Orange zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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White Lemon
White Lemon

50% Indica

50% Sativa

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White Lemon
White Lemon

50% Indica

50% Sativa

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White Lemon

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50% Sativa

White Lemon ist durch eine Kreuzung aus Super Lemon Haze und El Niño entstanden. Ihr Sativa-Anteil und ihr Indica-Anteil liegen jeweils bei 50 Prozent. Typisch ist der CBD-Anteil von 0 Prozent – bei einem THC-Anteil im oberen Bereich von 22 Prozent bis 28 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von White Lemon als würzig und nussig mit holzigen Noten von Zedern. Das liegt an den Terpenen

  • Limonen
  • Beta-Caryophyllen
  • Linalol
  • Alpha-Humulen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von White Lemon ist nachmittags. Konsumenten beschreiben den Effekt als Gefühl von Entspannung, Glück, Kreativität und Fokussierung. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen dieser Sorte zählen

  • ADHS
  • Schlaflosigkeit
  • Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Verspannungen

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Augentrockenheit kommen.

White Lemon zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Master Kush

95% Indica

5% Sativa

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Master Kush

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Master Kush

Master Kush

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Master Kush ist durch eine Kreuzung aus Hindu Kush entstanden. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 20 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 80 Prozent. Typisch für Master Kush ist ein CBD-Anteil von 0,1 Prozent bis maximal 1 Prozent. Der THC-Anteil liegt zwischen 19 Prozent und 23 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von LA Confidential als süß, erdig und würzig. Es erinnert stark an Afghani. Das liegt an unterschiedlichen Terpenen in dieser Sorte, nämlich

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Myrcen
  • Nerolidol
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von LA Confidential ist abends, was an typischen Effekten liegt. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung und Glück. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen dieser Sorte zählen

  • Schmerzen
  • Stress
  • Schlaflosigkeit
  • Entzündungen
  • Verspannungen

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Augentrockenheit, Müdigkeit sowie Verwirrtheit kommen.

LA Confidential zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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la confidential
LA Confidential

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LA Confidential

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LA Confidential ist durch eine Kreuzung von Afghani und OG LA Affie entstanden. Der Sativa-Anteil liegt nur bei 5 Prozent, und er Indica-Anteil beträgt 95 Prozent. LA Confidential enthält 0 Prozent CBD. Der THC-Anteil liegt zwischen 18 Prozent und 26 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von LA Confidential als süß, erdig und würzig. Es erinnert stark an Afghani. Das liegt an unterschiedlichen Terpenen in dieser Sorte, nämlich

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Myrcen
  • Nerolidol
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von LA Confidential ist abends, was an typischen Effekten liegt. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung und Glück. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen dieser Sorte zählen

  • Schmerzen
  • Stress
  • Schlaflosigkeit
  • Entzündungen
  • Verspannungen

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Augentrockenheit, Müdigkeit sowie Verwirrtheit kommen.

LA Confidential zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Skywalker OG
Skywalker OG

85% Indica

15% Sativa

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Skywalker OG
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Skywalker OG

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Skywalker OG ist aus der Kreuzung von Skywalker und OG Kush hervorgegangen. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 15 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 85 Prozent. Typisch für Skywalker OG ist der CBD-Anteil von 0 Prozent. Der THC-Anteil liegt zwischen 23 Prozent und 26 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Skywalker OG als würzige Kräuternote mit einem teils intensiven Geruch nach Diesel. Das liegt an unterschiedlichen Terpenen in dieser Sorte, nämlich

  • Alpha-Pinen
  • Alpha-Terpineol
  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Humulen
  • Linalool
  • Myrcen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Skywalker OG ist abends, was an den typischen Effekten liegt. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung und Glück. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen dieser Sorte zählen

  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Stress
  • Schlaflosigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Verspannungen

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit, Müdigkeit oder Verwirrtheit kommen.

Skywalker OG zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Dark Star
Dark Star

100% Indica

0% Sativa

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Dark Star
Dark Star

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Dark Star

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Dark Star ist durch die Kreuzung von Purple Kush und Mazar I Sharif entstanden. Eine Besonderheit ist ihr 100-prozentiger Indica-Anteil. Dark Star enthält 0 Prozent CBD. Der THC-Anteil schwankt zwischen 15 Prozent und 16 Prozent, und liegt damit im mittleren Bereich.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Dark Star als würzige Süße mit erdigen Noten. Das liegt an einem sehr spezifischen Profil an Terpenen, nämlich

  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • P-Cymol
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Dark Star ist abends, was an seinen Effekten liegt. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung und Glück. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen dieser Sorte zählen

  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Stress
  • Schlaflosigkeit
  • Verspannungen

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit, Müdigkeit oder Verwirrtheit kommen. Dark Star zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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35·65
Power Plant
Power Plant

35% Indica

65% Sativa

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Power Plant
Power Plant

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Power Plant

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65% Sativa

Power Plant ist als Kreuzung aus African Sativa entstanden. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 65 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 35 Prozent. Power Plant enthält 0 Prozent CBD. Der THC-Anteil schwankt zwischen 13 Prozent und 16 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben den Geschmack von Power Plant als würzig, erdig, kräftig und süß. Er erinnert stark an African Sativa. Das liegt an einem spezifischen Profil unterschiedlicher Terpene. Die Sorte enthält die vier Verbindungen

  • Alpha-Pinen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Power Plant ist nachmittags. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Glück und Euphorie. Zu den wichtigsten medizinischen Anwendungsmöglichkeiten dieser Sorte zählen

  • Schmerzen
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Stress
  • Entzündungen
  • Verspannungen

Bei der Anwendung können Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Verwirrtheit auftreten. Power Plant zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Glueberry OG
Glueberry OG

50% Indica

50% Sativa

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Glueberry OG
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Glueberry OG

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Glueberry OG ist eine Kreuzung der Sorten Gorilla Glue, Blueberry und OG Kush. Der Sativa- und der Indica-Anteil sind gleich hoch. Typisch für Glueberry OG ist der CBD-Anteil von 0 Prozent. Der THC-Anteil schwankt 15 Prozent und 20 Prozent

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben den Geschmack von Glueberry OG als harzig und erdig mit einem fruchtigen Ton und mit einem Anklang an die eingekreuzte Sorte OG Kush.

Das liegt an einem komplexen Profil mit den fünf Terpenen

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Humulen
  • Linalool
  • Myrcen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Glueberry OG ist nachmittags. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung, Glück und Kreativität. Zu den wichtigsten medizinischen Anwendungen zählen

  • Schmerzen
  • Angststörungen
  • Stress
  • Schlafstörungen
  • Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Verspannungen

Dem steht als häufigste Nebenwirkung Müdigkeit gegenüber. Glueberry OG zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Mango Haze
Mango Haze

65% Indica

35% Sativa

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Mango Haze
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Mango Haze

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35% Sativa

Mango Haze ist durch Kreuzung von Original Mango, KC33 und Afghani entstanden. Ihr Sativa-Anteil liegt eher niedrig bei 35 Prozent; der Indica-Anteil beträgt 65 Prozent. Typisch für die Sorte ist ein CBD-Anteil von 1 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 22 Prozent und 35 Prozent: ein hoher Wert.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Mango Haze als süß, fruchtig und tropisch – daher auch der Name der Sorte. Mango Haze enthält ein charakteristisches Muster an nur drei Terpenen, nämlich

  • Humulen
  • Limonen
  • Myrcene
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Mango Haze ist abends. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung, Glück und Fokussierung. Typische medizinische Anwendungsbereiche dieser Sorte sind momentan nicht bekannt. Zu den wichtigsten Nebenwirkungen zählen vor allem Mundtrockenheit und Augentrockenheit, Müdigkeit und Schwindel. Mango Haze zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Jack Herer
Jack Herer

45% Indica

55% Sativa

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Jack Herer
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Jack Herer

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Jack Herer ist durch Kreuzung der drei Sorten Haze, Shiva Skunk und Northern Lights #5 entstanden. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 55 Prozent; der Indica-Anteil beträgt 45 Prozent. Jack Herer enthält 0 Prozent CBD. Der THC-Anteil liegt bei etwa 20 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma als würzig mit Noten von Holz und Weihrauch. Geschmack und Geruch haben auch Nuancen der bekannten Sorten Skunk und Haze. Jack Herer enthält nur wenige Terpene, nämlich

  • Myrcen
  • Ocimen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Jack Herer ist morgens. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Glück, Euphorie, Kreativität, Vitalität und Fokussierung. Typische medizinische Anwendungsbereiche dieser Sorte sind momentan nicht bekannt. Zu den wichtigsten Nebenwirkungen zählen vor allem Mundtrockenheit und Augentrockenheit beziehungsweise Paranoia. Jack Herer zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Strawberry Ice

40% Indica

60% Sativa

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Strawberry Ice

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60% Sativa

Strawberry Ice ist durch Kreuzung von Blueberry und Sativa Influences entstanden. Sie hat einen Sativa-Anteil von 60 Prozent. Der Indica-Anteil liegt bei 40 Prozent. Strawberry Ice enthält 1 Prozent CBD und 15 bis 18 Prozent THC.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma als süß mit Noten von Erdbeere und exotischem Holz. Es erinnert geschmacklich an Haze. Das liegt an einem charakteristischen Profil von Terpenen:

  • Beta-Caryophyllen,
  • Bisabolol,
  • Camphen
  • Citronellol
  • Citral
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Sabinen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Strawberry Ice ist morgens. Anwender beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Kreativität, Vitalität und Fokussierung. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen gehören

  • Migräne
  • Stress
  • ADHS
  • Schlaflosigkeit
  • Depressionen

Strawberry Ice kann zu Mundtrockenheit und Augentrockenheit führen. Strawberry Ice zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten

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Rockstar Kush
Rockstar Kush

30% Indica

70% Sativa

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Rockstar Kush
Rockstar Kush

30% Indica

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Rockstar Kush

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Rockstar Kush ist eine Kreuzung aus Rockbud und Sensi Star, die sehr Sativa-lastig ist. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 70 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 30 Prozent. Der CBD-Anteil ist mit 0,1 Prozent eher niedrig; der THC-Gehalt schwankt zwischen 20 Prozent und 23 Prozent: ein hoher Wert.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Rockstar Kush als charakteristisch erdig mit einer Note von Blaubeeren. Geruch und Geschmack sind auf wenige charakteristische Terpene zurückzuführen, nämlich

  • Beta-Caryophyllen
  • Bisabolol
  • Humulen

Weitere Terpene kommen in Rockstar Kush nicht vor.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Rockstar Kush ist nachmittags. Anwender beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Glück, Entspannung und Fokussierung. Typische medizinische Anwendungsbereiche dieser Sorte sind momentan nicht bekannt. Zu den wichtigsten Nebenwirkungen zählen vor allem Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Müdigkeit. Rockstar Kush zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten

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Super Haze X Amnesia
Super Haze X Amnesia

20% Indica

80% Sativa

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Super Haze X Amnesia
Super Haze X Amnesia

20% Indica

80% Sativa

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Super Haze X Amnesia

Super Haze X Amnesia

20% Indica
80% Sativa

Super Haze X Amnesia ist eine Kreuzung aus Haze, Super Haze und Amnesia. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 80 Prozent, und 20 Prozent sind Indica. Die Sorte enthält kein CBD. Ihr THC-Gehalt schwankt zwischen 19 Prozent und 22 Prozent.

 

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Super Haze X Amnesia als frisch, etwas erdig, mit einem Hauch von Zitrone. Das liegt an verschiedenen Terpenen, nämlich

  • Beta-Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Myrcen

Andere Sorten enthalten mehr unterschiedliche Terpene.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Super Haze X Amnesia ist der Nachmittag. Konsumenten sprechen dabei von einem Gefühl des Glücks, der Euphorie, der Kreativität, der Vitalität und der Fokussierung. Spezifische medizinische Anwendungen sind derzeit nicht bekannt. Zu den typischen Nebenwirkungen zählen Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Paranoia. Super Haze X Amnesia zählt dennoch zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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daves kush
Dave’s Kush

85% Indica

15% Sativa

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Dave’s Kush

85% Indica

15% Sativa

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Dave's Kush

Dave’s Kush

85% Indica
15% Sativa

Dave’s Kush ist eine Kreuzung aus OG Kush, Afghani und Casej Jones. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 15 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 85 Prozent. Das charakteristische Wirkstoffprofil von Dave’s Kush umfasst maximal 1 Prozent CBD bei einem mittelhohen THC-Gehalt von durchschnittlich 19 Prozent

Geschmack / Terpene

Dave’s Kush hat ein charakteristisches Aroma mit holzig-würzigen Noten, das Konsumenten an die Sorte Afghan erinnert. Drei Terpene erklären den Geruch und Geschmack:

  • Alpha-Pinen
  • Myrcen
  • Ocimen

Andere Cannabis-Sorten enthalten deutlich mehr unterschiedliche Terpene.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit für Dave’s Kush ist der Abend, was an typischen Effekten liegt. Die Sorte erzeugt Gefühle der Entspannung und der Kreativität, wie Konsumenten berichten. Sie wird unter anderem eingesetzt bei

  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Entzündungen
  • Übelkeit

Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählt Verwirrtheit. Dave’s Kush zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten

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28·72
tangie chem
Tangie Chem

28% Indica

72% Sativa

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tangie chem
Tangie Chem

28% Indica

72% Sativa

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Tangie Chem

Tangie Chem

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72% Sativa

Tangie Chem ist eine Kreuzung aus Skunk und California Orange. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 70 Prozent, und der Indica-anteil beträgt 30 Prozent. Mit maximal 1,0 Prozent liegt der CBD-Anteil der Sorte im unteren Bereich. Der THC-Gehalt schwankt zwischen 19 Prozent und 23,60 Prozent.

Geschmack / Terpene

Konsumenten beschreiben das Aroma von Tangie Chem als charakteristisch würzig und holzig. Das lässt sich mit einem charakteristischen Profil an Terpenen erklären:

  • Alpha-Pinen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcene

Im Vergleich zu anderen Sorten enthält Tangie Chem recht wenige unterschiedliche Terpene.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit für Tangie Chem ist nachmittags. Konsumenten sprechen von einem Gefühl von Glück, von Fokussierung, Vitalität und Kreativität. Die Cannabis-Sorte eignet sich bei

  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Stress

Zu den wichtigsten Nebenwirkungen zählen Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Paranoia. Tangie Chem zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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skunk haze
Skunk Haze

29% Indica

71% Sativa

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Skunk Haze

29% Indica

71% Sativa

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Skunk Haze

Skunk Haze

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71% Sativa

Skunk Haze ist eine Kreuzung aus Haze und Skunk #1. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 70 Prozent, und ihr Indica-Anteil beträgt 30 Prozent. Typisch für die Sorte Skunk Haze ist der hohe CBD-Gehalt von 5 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 7 Prozent und 9 Prozent: ein niedriger Wert.

Geschmack / Terpene

Konsumenten sprechen von einem würzigen Zedernholz-Aroma, das auch Noten von Minze, Pinie und Zitrone enthält. Dies ist auf unterschiedliche Terpene zurückzuführen:

  • Alpha-Pinen
  • Alpha-Santalol
  • Beta-Caryophyllen
  • Myrcen
  • Selinadiene

Sie sind in dieser Verteilung charakteristisch für Skunk Haze.

Verglichen mit anderen Sorten enthält Super Lemon Haze recht viele unterschiedliche Terpene.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit der Sorte Skunk Haze ist morgens. Konsumenten sprechen von einem Gefühl des Glücks, von Entspannung und Fokussierung. Zu den wichtigsten medizinischen Anwendungsgebieten zählen

  • Schmerzen
  • Angststörungen
  • Stress

Dem stehen Mundtrockenheit und Augentrockenheit sowie Schwindelgefühle als wichtigste Nebenwirkungen gegenüber. Skunk Haze zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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super lemon haze
Super Lemon Haze

19% Indica

81% Sativa

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super lemon haze
Super Lemon Haze

19% Indica

81% Sativa

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Super Lemon Haze

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81% Sativa

Super Lemon Haze ist eine Kreuzung aus Super Silver Haze und Lemon Skunk. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 80 Prozent und der Indica-Anteil beträgt 20 Prozent. Der CBD-Anteil ist mit 0,5 Prozent relativ niedrig. Die Sorte hat einen mittelhohen THC-Anteil von 16,8 bis 25 Prozent.

Geschmack / Terpene

Konsumenten beschreiben das Aroma als Zitrusduft mit Spuren von Erde und Gewürzen. Die Note ist auf ein komplexes Gemisch an Terpenen zurückzuführen:

  • Alpha-Pinen
  • Alpha-Terpinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Delta-3-Caren
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • P-Cymol
  • Terpinolen

Verglichen mit anderen Sorten enthält Super Lemon Haze recht viele unterschiedliche Terpene.

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit ist morgens. Konsumenten beschreiben die Wirkung von Super Lemon Haze als ein Gefühl von Glück, Euphorie, Kreativität, Vitalität und Fokussierung.

Zu den möglichen Anwendungsbereichen gehören

Angststörungen

Depressionen

Stress

Appetitlosigkeit.

Dem stehen Mundtrockenheit und Augentrockenheit, aber auch Paranoia als mögliche Nebenwirkungen gegenüber. Super Lemon Haze zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Warlock
Warlock

85% Indica

15% Sativa

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Warlock
Warlock

85% Indica

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Warlock

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85% Indica
15% Sativa

Warlock ist eine Kreuzung aus Skunk und Afghani. Der Sativa-Anteil liegt bei 15 Prozent, und der Indica-Anteil bei 85 Prozent. Warlock zeichnet sich durch einen relativ hohen CBD-Anteil von 10 Prozent aus. Der THC-Anteil schwankt zwischen 9 Prozent und 16 Prozent. Warlock zeichnet sich durch ein süßes Aroma mit leicht sauren Noten aus.

Geschmack / Terpene

Geruch und Geschmack von Warlock sind auf ein charakteristisches Profil aus Terpenen zurückzuführen:

  • Humulen
  • Limonen
  • Myrcen

Verglichen mit anderen Cannabis-Sorten sind in Warlock nur wenige unterschiedliche Terpene enthalten. 

Wirkung / Nutzen

Anwender beschreiben die Wirkung als Gefühl von Glück, Euphorie und Entspannung. Die beste Konsumzeit ist abends. Warlock wirkt schmerzlindernd, angstlösend, antidepressiv, beruhigend und schlaffördernd.

Zu den wichtigsten Nebenwirkungen zählen Mundtrockenheit und Augentrockenheit, aber auch Paranoia. Warlock zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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gorilla glue
Gorilla Glue

50% Indica

50% Sativa

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gorilla glue
Gorilla Glue

50% Indica

50% Sativa

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Gorilla Glue

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50% Indica
50% Sativa

Gorilla Glue besteht aus 50 Prozent Sativa-Anteil und 50 Prozent Indica-Anteil. Gekreuzt wurde sie aus Chem’s Sister und Chocolate Diesel. Der CBD-Gehalt von Gorilla Glue liegt bei maximal 1 Prozent, der THC-Gehalt schwankt zwischen 19 und 25 Prozent: ein hoher Wert.

Geschmack / Terpene

Gorilla Glue besitzt ein komplexes Profil aus folgenden Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Terpinolen

Während der Geruch als sehr stark und angenehm nach Tannennadeln beschrieben wird, ist der Geschmack erdig mit dunklen Geschmacksakzenten.

Wirkung / Nutzen

Gorilla Glue besitzt entspannende und euphorisierende Eigenschaften. Darüber hinaus beschert es Glücksgefühle. Die Sorte hat einen starken sogenannten „Couch-Lock-Effekt“ – weshalb die Anwendung für abends empfohlen wird. Eine häufige Nebenwirkung ist Müdigkeit, außerdem Schwindelgefühl und Augentrockenheit. Gorilla Glue hat schmerzlindernde Eigenschaften und wird deshalb empfohlen gegen:

  • Schmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne

Es handelt sich um eine medizinische Cannabis-Sorte.

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purple dog shit
Purple Dog Shit

85% Indica

15% Sativa

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purple dog shit
Purple Dog Shit

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Purple Dog Shit

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Purple Dog Shit ist eine Kreuzung aus Chemdawg 91 (auch Chem Dawg 91 genannt) und Purple Urkle. Der Sativa-Anteil liegt bei 15 Prozent und der Indica-Anteil bei 85 Prozent. Purple Dog Shit hat einen CBD-Gehalt von maximal 0,1 Prozent. Der THC-Gehalt schwankt kaum und liegt stabil bei 20 bis 21 Prozent, einem hohen Wert.

Geschmack / Terpene

Purple Dog Shit gehört zu den Sorten, die nur wenige Terpene enthalten – insgesamt sind es vier:

  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Linalool
  • Myrcen

Anwender beschreiben den Geschmack als deutlich besser als den Geruch. Die Sorte hat demnach eine süße Trauben-Wirkung, die durch tiefe, würzige Erde akzentuiert wird.

Wirkung / Nutzen

Purple Dog Shit erzeugt vor allem Gefühle wie Entspannung, Glück und Euphorie, außerdem hilft es bei der Fokussierung. Die Anwendung wird für den Abend empfohlen.

  • Angststörungen
  • Stress
  • Appetitlosigkeit

sind aufgrund der angstlösenden und beruhigenden Wirkung die häufigsten Einsatzgebiete.

Typische Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit, Augentrockenheit sowie Verwirrung. Purple Dog Shit zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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20·80
amnesia haze
Amnesia Haze

20% Indica

80% Sativa

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amnesia haze
Amnesia Haze

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Amnesia Haze

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Bei Amnesia Haze wurden die Sorten Haze, Thai Landra, Hawaiian Landra und Afghani Landra gekreuzt. Der Sativa-Anteil liegt bei 80 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 20 Prozent. Der CBD-Anteil liegt niedrig bei maximal bei 0,1 Prozent. Der THC-Gehalt schwankt zwischen 17 Prozent und 25 Prozent.

Geschmack / Terpene

Amnesia Haze enthält folgende Terpene:

  • Geraniol
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Pinen
  • Terpineol
  • Valencen

Anwender beschreiben den Geschmack von Amnesia Haze als erdig mit charakteristischen Noten von Limette und Zitrone.

 

Wirkung / Nutzen

Amnesia Haze erzeugt ein Gefühl von Glück, Euphorie, Kreativität und Vitalität.

Anwender bemerken auch ein Gefühl, fokussierter zu sein. Ideal ist eine Anwendung am Nachmittag.

Die Sorte wird empfohlen bei:

  • Schmerzen
  • Migräne
  • Angststörungen
  • Depression
  • Stress
  • ADHS
  • PTBS
  • Schlaflosigkeit
  • Müdigkei
  • Appetitlosigkeit
  • Verspannung

Mundtrockenheit, Augentrockenheit und Paranoia zählen zu den typischen Nebenwirkungen. Amnesia Haze zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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99·1
Shiskaberry

99% Indica

1% Sativa

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Shiskaberry

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Shiskaberry

Shiskaberry

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Shiskaberry ist eine Kreuzung aus DJ Short Blueberry und Afghani. Der Sativa-Anteil liegt bei 20 Prozent, und der Indica-Anteil bei 80 Prozent. Shiskaberry enthält kein CBD. Der THC-Anteil schwankt zwischen 15 Prozent und 26 Prozent: ein hoher Wert.

Geschmack / Terpene

Anwender sprechen von einem kräftig-erdigen Geruch, der auch an Beeren erinnert, oft als süß und pikant beschrieben, und von einem kräftigen Geschmack. Shiskaberry enthält ein charakteristisches Spektrum an Terpenen, nämlich

  • Alpha-Pinen,
  • Alpha-Terpineol
  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Bisabolol
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Nerolidol
  • Ocimen
  • Terpinolen

Sie prägen Geruch und Geschmack dieser Sorte.

Wirkung / Nutzen

Aufgrund seiner entspannenden Wirkung sollte Shiskaberry abends zum Einsatz kommen. Diese Cannabis-Sorte ruft ein Gefühl von Entspannung, Glück und Fokussierung hervor. Die wichtigsten Nebenwirkungen sind Mundtrockenheit und Augentrockenheit, aber auch Müdigkeit und ein Schwindelgefühl. Shiskaberry wird gern eingesetzt bei

  • Schmerzen
  • Angststörungen
  • Stress

Sie wirkt beruhigend und angstlösend, hat aber auch entzündungshemmende Eigenschaften, was die Anwendung bei Arthritis möglich macht. Shiskaberry zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

 

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30·70
Delahaze
DelaHaze

30% Indica

70% Sativa

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Delahaze
DelaHaze

30% Indica

70% Sativa

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DelaHaze

DelaHaze

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70% Sativa
DelaHaze ist durch eine Kreuzung aus Mango Haze und Lemon Skunk entstanden. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 70 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 30 Prozent. Typisch für Delahaze ist der CBD-Anteil von 0 Prozent – bei einem THC-Anteil von 18 Prozent bis 20 Prozent.
Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Delahaze als Mischung aus Zitrus und Mango. Es hat auch die typischen Haze-Noten. Das Terpenprofil besteht aus

  • Terpinolen
  • Ocimen
  • Beta-Myrcen
  • Alpha-Pinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Alpha-Bisabolol
  • Nerolidol
  • Beta-Pinen
  • Guaiol
  • Alpha-Humulen
  • Limonen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von DelaHaze ist nachmittags. Anwender beschreiben den Effekt als Gefühl von Glück, Euphorie, Kreativität, Vitalität und Fokussierung. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen dieser Sorte zählen

  • Schmerzen
  • Depressionen
  • Stress
  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit

Bei der Anwendung kann es zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Augentrockenheit kommen.

DelaHaze zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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100·0
Hindu Kush aka IMC T 01

100% Indica

0% Sativa

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Hindu Kush aka IMC T 01

100% Indica

0% Sativa

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Hindu Kush aka IMC T 01

Hindu Kush aka IMC T 01

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0% Sativa
Hindu Kush gehört zu den seltenen medizinischen Cannabis-Sorten, bei denen es sich nicht um Hybride, sondern wahrscheinlich um eine reine Sorte handelt. Sie hat ihren Ursprung im afghanischen Hindukusch-Gebirge, daher kommt auch der Name. Es handelt sich um eine 100-prozentige Indica-Sorte. Der CBD-Anteil liegt maximal bei 0,1 Prozent. Der THC-Gehalt schwankt zwischen 17 Prozent und 20 Prozent.
Geschmack / Terpene

Hindu Kush hat ein komplexes Profil mit folgenden Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Alpha-Terpinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Humulen
  • Limonen
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Selinadien
  • Terpinolen

Anwender beschreiben den Geschmack als leicht stechend und erdig mit einem leichten Aroma von Kiefer und Zitrus – ähnlich wie Afghani.

Wirkung / Nutzen

Hindu Kush wirkt beruhigend und entspannend, aber auch euphorisierend. Die Gedanken wirken verlangsamt. Auf nicht wenige Patienten hat es einen schlaffördernden Effekt. Deswegen ist Hindu Kush ideal für die Anwendung am späten Nachmittag, am Abend oder in der Nacht.

  • Medizinische Anwendungen:
  • Schmerzen / Kopfschmerzen
  • Stress
  • Verspannungen
  • Übelkeit

Mundtrockenheit und Müdigkeit zählen zu den typischen Nebenwirkungen. Hindu Kush zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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90·10
Pink Kush

90% Indica

10% Sativa

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Pink Kush

90% Indica

10% Sativa

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Pink Kush

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90% Indica
10% Sativa

Pink Kush ist eine hochprozentige Indica-Sorte (90 Prozent), der Sativa-Anteil liegt bei lediglich 10 Prozent. Pink Kush ist als Kreuzung aus OG-Kush-Sorten entstanden und mit diesem nah verwandt. Ihr CBD-Gehalt liegt bei höchstens 1 Prozent. Der THC-Gehalt schwankt in einem Bereich von 19 bis 25 Prozent.

Geschmack / Terpene

Pink Kush enthält folgende Terpene:

  • Alpha-Pinen
  • Beta-Caryophyllen
  • Humulen
  • Myrcen

Sowohl Geruch als auch Geschmack werden von den meisten Anwendern als intensiv vanillig beschrieben, der Geschmack zudem von einigen Anwendern zusätzlich als fruchtig-beerig.

Wirkung / Nutzen

Die Sorte Pink Kush wirkt entspannend und macht glücklich, auch nimmt sie positiven Einfluss auf die Kreativität. Aus medizinischer Sicht wirkt Pink Kush schmerzlindernd, antidepressiv, beruhigend und schlaffördernd, weshalb die Sorte empfohlen wird bei

  • Schmerzen
  • Depressionen
  • Stress
  • Schlafstörungen

Aufgrund der schlaffördernden Wirkung ist ein abendlicher Konsum sinnvoll. Zu den Nebenwirkungen gehören Mundtrockenheit und Augentrockenheit, Müdigkeit und Schwindelgefühl. Pink Kush zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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70·30
Spotlight Vancouver Purps

70% Indica

30% Sativa

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Spotlight Vancouver Purps

70% Indica

30% Sativa

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Spotlight Vancouver Purps

Spotlight Vancouver Purps

70% Indica
30% Sativa

Spotlight Vancouver Purps verkörpert vermutlich eine Kreuzung aus Nachkommen von Mostly Indica Landra. Die Herkunft von Spotlight Vancouver Purps ist nicht eindeutig geklärt. Sicher ist nur, dass der Indica-Inhalt dominiert. Möglich, dass sich hinter dem Namen das Original Mendocino Purps verbirgt. Möglich aber auch, dass es sich um eine kanadische Züchtung handelt.

Die Sorte enthält zu gleichen Anteilen Sativa und Indica. Typisch ist ein niedriger CBD-Anteil von 0 Prozent bis 1 Prozent. Der THC-Anteil liegt im oberen Bereich zwischen 16 Prozent und 20 Prozent. Marihuana-Sorte, die als hochwirksam und zuverlässig gilt und gerade schwerkranken Menschen optimal helfen kann. Für unerfahrene Cannabis-Konsumenten ist sie allerdings nicht optimal. 

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Spotlight Vancouver Purps als fruchtig mit Noten von Beeren und Ananas. Das liegt an Myrcen als Terpen. Andere Sorten enthalten weitaus mehr unterschiedliche Terpene.

Wirkung / Nutzen

Die Anwendung von Spotlight Vancouver Purps sollte nachmittags erfolgen. Konsumenten beschreiben den Effekt als ein Gefühl von Euphorie und Fokussierung. Spotlight Vancouver Purps wirkt sowohl physisch als auch psychisch extrem und hat eine fast narkotisierende Wirkung, die es gerade bei starken chronischen, aber auch akuten Beschwerden interessant macht.

Medizinische Anwendungen:

  • Schmerzen
  • Spastiken
  • Übelkeit
  • Schlafstörungen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Angststörungen

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70·30
Sirius aka Alien Dawg

70% Indica

30% Sativa

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Sirius aka Alien Dawg

70% Indica

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Sirius aka Alien Dawg

Sirius aka Alien Dawg

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30% Sativa

Sorte Sirius aka Alien Dawg ist eine Kreuzung aus Alien Technology und Chemdawg. Alien Dawg hat einen Sativa-Anteil von 30 Prozent. Der Indica-Anteil liegt bei 70 Prozent. Typisch für diese Sorte ist der niedrige CBD-Anteil zwischen 0,1 Prozent und 1 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 18 Prozent und 22 Prozent.

Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Sirius aka Alien Dawg wie Nadelholz oder wie eine Bergwiese. Hinzu kommt eine sanfte Pfeffernote. Das liegt an einem charakteristischen Muster mit unterschiedlichen Terpenen:

  • Beta-Phellandren
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Pinen
  • Terpinolen
  • Valencen
Wirkung / Nutzen

Alien Dawg hat wegen des hohen Indica-Anteils eine sowohl geistig, als auch körperlich mittelstarke Beruhigung. Die Anwendung von Sirius aka Alien Dawg sollte idealerweise nachmittags erfolgen. Die Sorte gilt als meditativ und entspannend. Trotz des hohen Indica-Anteils macht Alien Dawg nur leicht müde.

Medizinische Anwendungen:

  • Chronische Schmerzen / Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Stress
  • Verspannungen
  • Appetitlosigkeit

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55·45
Headband

55% Indica

45% Sativa

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Headband

55% Indica

45% Sativa

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Headband

Headband

55% Indica
45% Sativa
Headband Strain ist eine Kreuzung aus OG Kush und Sour Diesel. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 45 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 55 Prozent. Typisch für Headband ist ein CBD-Anteil von 1 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 17 Prozent und 24 Prozent im höheren Bereich.
Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Headband als leicht säuerlich, mit schwachen Noten von Benzin oder Diesel. Es erinnert noch sehr an die eingekreuzten Sorten OG Kush und Sour Diesel. Das liegt an verschiedenen Terpenen, nämlich

  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Limonen
  • Myrcen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Headband ist nachmittags. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Euphorie, Kreativität und Fokussierung. Zu den wichtigsten medizinischen Indikationen dieser Sorte zählen

Schmerzen

Rückenschmerzen

Verspannungen

Angststörungen

Depressionen

Stress

Schlaflosigkeit

Appetitlosigkeit

Spastiken

Bei der Anwendung kann es zu Mundtrockenheit, Augentrockenheit und zu Verwirrtheit kommen. Headband zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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40·60
Gorilla Glue #4
Gorilla Glue #4

40% Indica

60% Sativa

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Gorilla Glue #4
Gorilla Glue #4

40% Indica

60% Sativa

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Gorilla Glue #4

Gorilla Glue #4

40% Indica
60% Sativa

Bei Gorilla Glue #4 wurden die Sorten Sour Diesel, Chems Sister, Sour Dubb und Chocolate Diesel gekreuzt. Der Sativa-Anteil liegt bei 65 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 35 Prozent. Die Sorte hat einen CBD-Gehalt von maximal 1 Prozent. Der THC-Gehalt schwankt zwischen 19 Prozent und 25 Prozent.

Geschmack / Terpene

Gorilla Glue #4 hat ein komplexes Profil mit folgenden Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Alpha-Terpineol
  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Bisabolol
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Nerolidol
  • Terpinolen. 

Es wird von Konsumenten als erdiges Aroma mit einer Kiefer-Note wahrgenommen.

 

Wirkung / Nutzen

Es wirkt stark euphorisierend, trotzdem ist es gleichzeitig beruhigend – sowohl körperlich als auch zelebral (psychisch).

Der sogenannte „Couch-Lock-Effekt“ ist relativ stark. Deswegen ist Gorilla Glue ideal für die Anwendung am späten Nachmittag, am Abend oder in der Nacht.

Gorilla Glue #4 gehört zu den wirksamsten Weed-Sorten bei einer Cannabis-Therapie.

Medizinische Anwendungen:

  • Chronische Schmerzen / Kopfschmerzen
  • Epilepsie
  • Schlafstörungen
  • Angststörungen
  • Depressionen
  • Verspannungen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Appetitlosigkeit

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60·40
Cheese Quake

60% Indica

40% Sativa

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Cheese Quake

60% Indica

40% Sativa

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Cheese Quake

Cheese Quake

60% Indica
40% Sativa
Cheese Quake ist eine Kreuzung aus Cheese und Querkle. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 40 Prozent, und der Indica-Anteil beträgt 60 Prozent. Typisch für Cheese Quake ist der niedrige CBD-Anteil von 0 Prozent bis 1 Prozent – bei einem hohen THC-Anteil von 20 Prozent bis 28 Prozent.
Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Cheese Quake als stark käsig, fruchtig, aber auch ein wenig muffig.

Das liegt an einer komplexen Zusammensetzung aus unterschiedlichen Terpenen:

  • Camphen
  • Caren
  • Caryophyllen
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
  • Ocimen
  • Pinen
  • Terpinolene

Cheese Quake enthält damit weitaus mehr unterschiedliche Terpene als andere Cannabis-Sorten.

Wirkung / Nutzen

Die Wirkung wird als nur mäßig euphorisierend, beruhigend und entspannend beschrieben. Cheese Quake schärft die Sinne und macht in der Anfangsphase der Wirkung kaum müde.

Medizinische Anwendungen:

  • Chronische Schmerzen
  • Depression
  • Schlaf- und Angststörungen
  • Stress
  • Verspannungen
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Entzündungen

Cheese Quake zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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10·90
Jean Guy

10% Indica

90% Sativa

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Jean Guy

10% Indica

90% Sativa

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Jean Guy

Jean Guy

10% Indica
90% Sativa
Jean Guy ist durch Kreuzung von Brasilian Sativa Landra und Indian Indica entstanden. Sie hat einen hohen Sativa-Anteil von 90 Prozent. Der Indica-Anteil liegt bei 10 Prozent. Charakteristisch für Jean Guy ist der CBD-Anteil von 1 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 19 Prozent und 21 Prozent.
Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben das Aroma von Jean Guy als Noten von Heu, Nougat und Zedernholz. Die Sorte enthält ein charakteristisches Muster an Terpenen, nämlich

  • Beta-Caryophyllen
  • Beta-Pinen
  • Guaiol
  • Humulen
  • Limonen
  • Linalool
  • Myrcen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Jean Guy ist morgens. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Glück, Entspannung, Euphorie und Fokussierung. Typische medizinische Anwendungsbereiche dieser Sorte sind momentan nicht bekannt. Zu den wichtigsten Nebenwirkungen zählen vor allem Mundtrockenheit, Verwirrtheit und Paranoia. Jean Guy zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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35·65
Ghost Train Haze

35% Indica

65% Sativa

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Ghost Train Haze

35% Indica

65% Sativa

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Ghost Train Haze

Ghost Train Haze

35% Indica
65% Sativa
Ghost Train Haze enthält einen recht hohen Anteil von Sativa, nämlich 75 Prozent. Der Indica-Anteil liegt bei 25 Prozent. Typisch für Ghost Train Haze ist der CBD-Anteil von 1 Prozent. Der THC-Anteil schwankt zwischen 21 Prozent und 23 Prozent. Ghost Train Haze ist eine kraftvolle und mehrfach ausgezeichnete Sorte. Gekreuzt wurde Ghost Train Haze als „Super-Gras“ aus den Sorten Ghost OG (f) und Nevil’s Wreck (m). Die Hauptmerkmale stammen vom „Vater“, der für ausgeprägt euphorische Effekte sorgt.
Geschmack / Terpene

Anwender beschreiben den Geschmack bei Ghost Train Haze als Zitrusfrüchte– und Blumenaroma. Das liegt an einem charakteristischen Muster aus vier verschiedenen Terpenen:

  • Alpha-Pinen
  • Limonen
  • Myrcen
  • Terpinolen
Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Ghost Train Haze ist nachmittags. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Glück, Euphorie, Vitalität und Kreativität.

Ghost Train Haze hat auch schon bei sehr niedriger Dosierung hervorragende analgetische (schmerzlindernde) Eigenschaften.

Medizinische Anwendungen:

  • Müdigkeit
  • Stress
  • Angststörungen
  • Verspannungen
  • Spastiken
  • Entzündungen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Glaukom
  • Arthritis
  • Depressionen

Dem stehen Mundtrockenheit und Augentrockenheit sowie Paranoia als wichtigste Nebenwirkungen gegenüber. Ghost Train Haze zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

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Island Sweet Skunk

20% Indica

80% Sativa

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Island Sweet Skunk

20% Indica

80% Sativa

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Island Sweet Skunk

Island Sweet Skunk

20% Indica
80% Sativa

Island Sweet Skunk ist eine Kreuzung aus Sweet Pink Grapefruit und Skunk #1. Ihr Sativa-Anteil liegt bei 80 Prozent: ein recht hoher Wert. Der Indica-Anteil beträgt nur 20 Prozent. Typisch für Island Sweet Skunk ist ein CBD-Gehalt von 1 Prozent. Der THC-Gehalt schwankt zwischen 21 Prozent und 24 Prozent.

Geschmack / Terpene

Island Sweet Skunk hat ein sauer-fruchtiges Aroma, welches Konsumenten an Grapefruit erinnert. Das Terpen-Profil erstreckt sich über

  • Carene 
  • Pinene
  • Myrcene
  • Humulene
  • Limonene
  • Linalool
  • Terpinolene
  • Phellandrene
  • Caryophyllene

 

Wirkung / Nutzen

Die ideale Anwendungszeit von Island Sweet Skunk ist morgens und tagsüber. Island Sweet Skunk wirkt energetisierend und gleichzeitig meditativ, ohne ein Zuviel an Tatendrang auszulösen. Es hilft der Kreativität auf die Sprünge und hat keine negativen Auswirkungen auf die Konzentration. Konsumenten beschreiben die Wirkung als ein Gefühl von Entspannung, Glück, Euphorie, Kreativität und Vitalität. Für die Nacht ist der Sativa-Anteil zu hoch.

Medizinische Anwendungen:

  • Chronische Kopf- und Nerven-Schmerzen
  • Spastiken
  • Depressionen
  • Chronische Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Angststörungen
  • Entzündungen
  • Stress

Mitunter kommt es zu Mundtrockenheit, Augentrockenheit oder Paranoia als häufigsten Nebenwirkungen. Island Sweet Skunk zählt zu den medizinischen Cannabis-Sorten.

zum Ratgeber medizinisches Cannabis

Indica
Indica
100%
Sativa
Sativa
100%

Terpene in Marihuana

Terpene sind sekundäre Cannabis-Inhaltsstoffe, die einerseits für den Geruch und den Geschmack von Pflanzen verantwortlich sind. Für die Pflanzen sind sie wichtig, um hierdurch natürliche Feinde wie Pilze und Bakterien abzuwehren. Ebenfalls sollen sie bestäubende Insekten anlocken. Terpene werden seit Jahrhunderten extrahiert, um daraus u. a. ätherische Öle herzustellen.

Das Terpene-Profil einer Cannabis-Sorte macht ihren Geschmack aus.

©iStock / Gleti

Jede Cannabis-Sorte hat ein eigenes Terpene-Profil und Cannabis-Studien zeigen, dass diese Inhaltsstoffe zum sogenannten „Entourage-Effekt“ beitragen. Bedeutet: Es gibt interaktive Synergie-Effekte zwischen den einzelnen Bestandteilen der Cannabis-Blüten. Möglicherweise verbessern Terpene die therapeutische Wirkung der Cannabinoide, indem sie die nachteiligen Auswirkungen des THC abmildern.

Das bedeutet auch, dass die unterschiedliche Wirkung der verschiedenen Cannabis-Sorten nicht nur auf den unterschiedlichen Gehalt an Cannabinoiden, sondern auch im direkten Zusammenhang mit der Terpene-Zusammensetzung steht.

Die wichtigsten Terpene

BezeichnungBeschreibungVerdampfung bei
Alpha-Pinentypischer Kieferngeruch; wirkt gegen Asthma, Schmerzen, Geschwüre und Angstzustände155 °C
Myrcenerdig, moschusartig; erinnert an Nelken oder Kardamom; wirkt entspannend und beruhigend.167 °C
Limonenfrisches Zitrusaroma; hilft bei Angstzuständen, Depressionen, Schmerzen und Entzündungen176 °C
Beta-Caryophyllenholzig, würzig; Anwendung bei Depressionen, Schmerzen, Angstzuständen und Geschwüren130 °C
Linaloolblumig (Lavendel); wird zur Sedierung und Stimmungsverbesserung eingesetzt; außerdem bei Schlaflosigkeit, neurodegenerativen Krankheiten und Entzündungen198 °C
Humulenehopfenartiger Geruch; wirkt entzündungshemmend106 °C
Ocimenesüßlich mit Kräuter-Aroma (Minze, Petersilie); wirkt antibiotisch und abschwellend100 °C
Alpha-Terpinenblumiger, Kräuter-artiger Duft (Flieder, Muskatnuss); wirkt beruhigend und antibakteriell186 °C
CamphenGeruch nach feuchter Erde, Tannennadeln; hilft bei bakteriellen und Pilz-Infektionen159 °C
1,8-CineolEukalyptusöl besteht bis zu 90 Prozent daraus; wirkt beruhigend176 °C
Geraniolsüßer Rosenduft; in vielen Parfums enthalten; entspannungsfördernd230 °C
Bisabololsüßlich, blumig; Hauptbestandteil von Öl, das aus Kamille hergestellt wird; hautheilende Eigenschaften153 °C

So wird medizinisches Cannabis hergestellt

Der Anbau von Medizinalcannabis unterliegt strengen Richtlinien, die das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) überwacht. Hersteller benötigen für die legale Aufzucht ein Good Manufacturing Practice-Zertifikat (GMP). Mit dem GMP-Zertifikat ist es nicht getan. Ständige Qualitätskontrollen, Laboranalysen und Stichproben sollen optimale Qualität sowie Reinheit und Konsistenz sicherstellen.

Der Anbau von medizinischem Cannabis unterliegt strensten Richtlinien.

©iStock / CasarsaGuru

Medizinisches Cannabis kann sowohl indoor als auch outdoor produziert werden. In Europa, hier vor allem in den Niederlanden, spielt die Outdoor-Produktion aber praktisch keine Rolle. Gewächshäuser bieten eine bessere Kontrolle über wichtige Hanfpflanzen-Wachstumsfaktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und -Zirkulation sowie das Licht. Diese Indoor-Anlagen simulieren optimale Wachstumsbedingungen, sind deswegen wesentlich effizienter und können das ganze Jahr über gleichbleibende Qualität produzieren.

Der Wachstums-Zyklus einer Marihuana-Pflanze erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa drei bis vier Monaten. Zunächst werden Klone der Mutterpflanze auf Mineralwolle gezogen. Später werden die Stecklinge immer wieder ihrer Größe entsprechend umgetopft.

Hat sich nach etwa zwölf Wochen der Hanfpflanzen-Blütenstand voll ausgebildet, werden sie von Hand geerntet und dann bei 25 Grad Celsius getrocknet. Zum Schluss werden die fertigen Blüten Gammastrahlen ausgesetzt, um für die Patienten potenziell schädliche Mikroben abzutöten. Erst danach beginnt die weitere Verarbeitung z. B. zu Extrakten und Ölen.

Experteninterview

Milliardenmarkt medizinisches Cannabis

Mario Eimuth gewährt Einblicke

Mario Eimunth, ADREX Pharma

Mit Mario Eimuth stand mediorbis ein echter Branchenkenner zum Thema medizinisches Cannabis zur Verfügung. Mario Eimuth und sein Bruder Thorsten Eimuth haben 2018 ADREXpharma gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung, Herstellung, Weiterentwicklung und Vermarktung von verschiedenen Darreichungsformen rund um das Medizinal-Cannabis spezialisiert.

Mario Eimuth, was sollte man über ADREXpharma wissen?

Die ADREXpharma GmbH ist ein deutsches mittelständisches, unabhängiges, pharmazeutisches Unternehmen mit Sitz in Koblenz. Wir sind auf die Entwicklung, Herstellung, Weiterentwicklung und Vermarktung von verschiedenen Darreichungsformen rund um medizinisches Cannabis spezialisiert. Wir bieten das perfekte Zusammenspiel zwischen Forschung, Entwicklung und Weiterentwicklung der Cannabistherapie sowie das deutschlandweit größte Produktportfolio.

ADREXpharma basiert auf einer Drei-Säulen-Strategie:
1. Nahrungsergänzungsmittel, also die CBD-Produkte, die frei in den Apotheken erhältlich sind
2. Cannabis-Blüten und -Extrakte, die zu den verschreibungspflichtigen Betäubungsmitteln zählen
3. Weiterbildung von Ärzten und Apothekern

Product Research und Development sowie Schulungen und fundierte Aufklärung für Apotheken und Arztpraxen nehmen für uns einen hohen Stellenwert ein, weil wir von Beginn an auf ein ganzheitliches Unternehmens-Engagement gesetzt haben.

Der Vertrieb wird ausschließlich über den deutschen vollsortierten Großhandel und die Apotheke gesteuert. Das medizinische Cannabis importiert ADREXpharma aus den Niederlanden und Kanada. Es ist uns erfolgreich gelungen Produktionsketten mit verlässlich hohen Qualitätsstandards zu etablieren.

Ihre Vita liest sich beeindruckend und überraschend. Wie wird aus einem Onlineshop-Pionier eine Branchengröße im Bereich medizinisches Cannabis?

Inhaltlich haben diese Bereiche natürlich keine Berührungspunkte. Aber strukturell sind sie sich sehr ähnlich. Und ich bin ein Mensch, der disruptive Systeme liebt. Als wir mit dem E-Commerce angefangen haben, war dieser marktverändernd für den Einzelhandel. Genauso wie es Cannabis heute für den Pharma-Bereich ist. Amorphe Strukturen vorfinden, diese restrukturieren und etwas Neues daraus machen. Das macht mir einfach Spaß. Fortschritt, auch in der Medizin, war schließlich immer die Geschichte des Bruchs mit bestehenden Konventionen. Überschreitungen sind ein treibender Faktor. Und ohne sie hätte es nie bahnbrechende neue medizinische Erkenntnisse gegeben.

Aber tatsächlich war es zunächst Zufall, dass ich auf das Thema medizinisches Cannabis aufmerksam wurde. Ein guter Freund von mir hatte vor einigen Jahren einen schweren Bandscheibenvorfall. Dann ist auch noch die OP schief gelaufen. Er wurde zum Dauerschmerzpatienten. Jeden Tag musste er starke Schmerzmittel einnehmen, in immer höheren Dosen. Ohne konnte er seinen Alltag nicht mehr bewältigen.

Allerdings stiegen mit der Dosis des Medikaments auch die Nebenwirkungen. Der Teufelskreis wurde erst durchbrochen, als im März 2017 das Cannabis-Gesetz im Bundestag verabschiedet wurde und sein behandelnder Arzt ihm eine Cannabis-Therapie vorschlug. Das hat für meinen Freund alles geändert: Er inhaliert morgens und abends seine Cannabis-Medikamente mit einem Vaporisator. Andere Medikamente benötigt er nicht mehr.

So kam es, dass ich mich mit dem Thema intensiv beschäftigt habe. Dabei fiel mir bald auf: Die Nachlässigkeit, mit der Schmerzen teilweise therapiert werden, stellt ein großes Problem in der Gesundheitsversorgung dar.

Denken Sie dabei an die Opioid-Schwemme in den USA und dass auch in Deutschland diese Medikamente zunehmend von Ärzten verschrieben werden?

Sie müssen wissen, dass ich nicht grundsätzlich gegen Opiate bin. Aber – da sie das Beispiel bereits angesprochen haben – in Amerika haben die Ärzte schon für verhältnismäßig leichte Rückenschmerzen Medikamente wie Oxycodon verschrieben. Und das hat zu 99 Prozent eine identitätschemische Zusammensetzung wie Heroin. In Deutschland schätzen Experten die Zahl der Opioidabhängigen übrigens auf etwa 166.000.

Befindet sich ein Patient tatsächlich in einem Zustand extremer Schmerzen und / oder auf der Palliativstation, ist es sicherlich korrekt, ihn mit starken Opiaten zu behandeln. Aber ich würde mir doch wünschen, dass mehr Ärzte erkennen, dass mit Cannabis für Patienten in vielen Fällen eine valide Therapie-Alternative zur Verfügung steht. Und diese Alternative sollte mit Blick auf die teils immensen Nebenwirkungen klassischer Schmerzmittel auch angeboten werden.

Wie erklären Sie sich die Zurückhaltung mancher Ärzte, medizinisches Cannabis zu verschreiben?

Da greifen verschiedene Faktoren ineinander. Zum einen haben Ärzte und Apotheker in ihrem Studium kaum etwas bis nichts über Cannabis gelernt. Für aktive Fortbildungen muss dann schon eine gewisse Grundaufgeschlossenheit vorhanden sein. Zum anderen ist es natürlich viel einfacher, mal eben im Computersystem nachzuschauen, welche Therapieansätze es gibt und was sich in welcher Dosierung verschreiben lässt. In anderen Worten: Wenn Abläufe quasi vorgefertigt sind, spart das viel Zeit. Und fast in allen Praxen herrscht heutzutage akuter Zeitmangel. Die Cannabis-Therapie ist insgesamt noch vergleichsweise komplex. Denn es muss individuell eine passende Darreichungsform und Dosierung gefunden werden, anstatt zu einem Fertigarzneimittel zu greifen.

Dann führen manche etablierte Stakeholder unseres Gesundheitssystems eine unzureichende Studienlage wegen des Fehlens evidenzbasierter Langzeitstudien an. Das sorgt natürlich für Verunsicherung. Dabei erleben wir nicht erst aktuell international eine sehr breite Forschungsinitiative. Es laufen rund 650 Studienprojekte zu THC und CBD, hierzulande beispielsweise an der Universität Bonn. Und ich freue mich über jede neue Studie, weil sie den Diskurs befruchtet. Übrigens ganz unabhängig vom Ergebnis. Je nachdem, wer sie liest, ist schließlich jede Studie angreifbar.

Aber meiner Meinung nach sollte und wird man weiterhin zunächst verstärkt auf Beta-Studien zu medizinischem Cannabis setzen. Das sind natürlich alles nur Momentaufnahmen. Je mehr geforscht wird, desto interessanter wird es dann, eine Meta-Studie durchzuführen. So können einzelne Ergebnisse eingeordnet und Aussagen verdichtet werden. Eine weitere Verbesserung der Studienlage wird Patienten definitiv helfen.

Tatsächlich hatte ja schon eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse im Vorfeld des Cannabis Reports von 2018 gezeigt, dass 92 Prozent der Deutschen die neue Medizinal-Cannabis-Regelung befürworten und fast die Hälfte dafür ist, Cannabis auch bei leichteren Erkrankungen einzusetzen. Zu vielen Einsatzgebieten liegen ja de facto bereits valide Wirksamkeits-Statistiken vor. Aber der Mehraufwand im Zusammenhang mit der Verschreibung von Cannabis stellt eindeutig ein weiteres Hemmnis für Ärzte dar.

Welche Herausforderungen sind für den Arzt mit der Verschreibung von Medizinalcannabis verbunden?

Die Verschreibung von Cannabis erfordert sogenannte BTM-Rezepte. Im Grunde kann jeder Arzt, der Kassenrezepte ausstellen kann, auch solche Betäubungsmittel-Rezepte ausstellen. Die muss ein Arzt allerdings bei der Bundesopiumstelle gezielt anfordern. Zudem benötigt er einen Tresor in den Praxisräumen, um die Rezepte sicher wegschließen zu können. Diesen Mehraufwand kann und möchte nicht jeder Arzt leisten. Das erschwert es Patienten, eine Praxis zu finden, die Cannabis-Rezepte ausstellen darf. Geschätzt reduziert das die Möglichkeiten eines Patienten um etwa zwei Drittel.

Zudem wird der Patient in der Regel wohl eher nicht klar darüber informiert, dass der Arzt einfach kein BTM-Rezept ausstellen kann, weil die Praxis nicht die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt. Der Patient kann dadurch den Eindruck gewinnen, dass der Arzt eine entsprechende Therapie nicht empfiehlt, weil er nichts davon hält. Das ist natürlich hinderlich für den gesamten Therapieansatz.

Trotzdem: Die Zahl der monatlichen Verschreibungen in Deutschland steigt. Das zeigen Anfragen und Abnahmezahlen. Lag die Bewilligungsrate der Anträge bei den gesetzlichen Krankenkassen im Abrechnungsjahr 2017 / 2018 noch bei rund zwei Drittel, geht die Tendenz mittlerweile in Richtung Dreiviertel. Was sicher auch daran liegt, dass viele Patienten erfolgreich gegen einen Negativbescheid geklagt haben.

Sie vertreten den Ansatz, dass speziell Cannabis-Extrakt die Hemmschwelle zu einer Cannabis-Therapie reduzieren kann?

In der Tat. Ein wenig hängen die Widerstände gegenüber der Verschreibung und Einnahme von Medizinalcannabis damit zusammen, dass Cannabisblüten als Medikament zum Inhalieren nach wie vor ein bisschen anrüchig erscheinen. Noch immer wird nicht selten hinter einem an Cannabis-Therapie Interessierten ein verkappter Kiffer vermutet.

Auch wenn die Inhalation natürlich eine probate Möglichkeit bleibt, sind Dosierung und Akzeptanz durch Ärzte und Patienten ja doch ein wichtiges Thema. In den USA und in Kanada ist in diesem Zusammenhang eine Tendenz weg von den Blüten und hin zu Extrakten zu beobachten. Ich gehe fest davon aus, dass sich auch der unser Markt zusehends in Richtung Extrakt verlagert. Und ich hoffe natürlich, dass wir mit unseren drei neuen Cannabis-Vollextrakten von ADREXpharma in Form von Tinkturen für die orale Einnahme dazu beitragen, das Stigma der Cannabisverschreibung zu mindern.

Für den Patienten ist es ein Angebot, das er viel leichter handeln kann. Und der Arzt profitiert davon, dass die Verschreibung der Dosierung leichter fällt und die Handhabung deutlich einfacher zu steuern ist, als das Inhalieren. Last but not least muss der Apotheker auch bei jeder Verschreibung das Medikament mit der Kasse abrechnen können. Dafür muss es eine vorgeschriebene Indikation geben, also Vorgaben, anhand derer der Apotheker aus einem Extrakt als Naturheilmittel ein Medikament herstellt. ADREXpharma produziert ja kein Fertigarzneimittel, sondern den Ausgangsstoff. Denn aktuell darf CBD-haltiges Cannabis nur so in den Markt eingeführt werden. Wir bieten daher als Rezepturarzneimittel außer Cannabisblüten und CBD auch Dronabinol als ölige Lösung – und eben unsere Extrakte, wie Dronabinol-Tropfen. In der Apotheke wird daraus nach Identitätsprüfung und ärztlicher Indikation das verschriebene Medikament hergestellt, welches der Patient dann nach Vorgabe des Arztes einnimmt.

Welche Vorteile oder Nachteile hat die orale Einnahme von Cannabis-Extrakt im Vergleich zur Inhalation von Cannabis-Blüten?

Bei der oralen Einnahme von Cannabis-Wirkstoffen tritt die Wirkung verzögert ein. Dafür hält die Wirkung aber wesentlich länger an und ist unter Umständen viel potenter. Unsere drei verschiedenen Extrakte haben unterschiedliche Wirkstoffzusammensetzungen. Künftig werden Extrakte mit ausgeglichenem THC / CBD-Verhältnis (THC 10 : CBD 10), eine CBD-dominierte Variante (THC 1 : CBD 25) und ein reines THC-Extrakt (THC 25 : CBD 1) von ADREXpharma verfügbar sein. Die Wirkung der neuen Vollspektrumextrakte in Tropfenform setzt innerhalb von 30 bis 90 Minuten ein und dauert vier bis acht Stunden an. Das ist deutlich länger als beim Inhalieren von Cannabisblüten.

Deshalb eignet sich die Cannabis-Medizin besonders in der chronischen Schmerztherapie. Aber es gibt noch viele weitere Indikationen wie Schlafstörungen, Spastiken, Epilepsie, um nur einige zu nennen. Für eine patientenindividuelle Behandlung lassen sich die Cannabis-Extrakte sowohl einzeln nutzen als auch in Kombination mit dem umfassenden Cannabisblüten-Portfolio von ADREXpharma.

Wie bewerten Sie die Rolle Deutschlands in puncto medizinisches Cannabis im internationalen Marktvergleich?

Auch, aber nicht nur mit Blick auf die demographische Entwicklung und die sicherlich entsprechend wachsende Nachfrage nach Schmerzmitteln oder Schmerztherapien sehe ich in Sachen medizinisches Cannabis für die nächsten fünf bis zehn Jahre die Entstehung eines Milliardenmarktes. Diverse Marktstudien bestätigen meinen persönlichen Eindruck. Um in Europa einen guten Player-Standort zu kreieren, ist es wichtig, verstärkt in die europäische Cannabisforschung zu investieren. Und einen gesetzlichen Rahmen zu schaffen, der für alle EU-Länder verbindlich ist.

Deutschland ist seit jeher ein Wissenschafts- und Pharmazie-Standort. Diesen Ruf gilt es jetzt zu verteidigen. Dafür muss der hiesige Markt gezielt gestärkt und die Schaffung einer völlig neuen Industrie ernsthaft in Erwägung gezogen werden. Nicht zuletzt als Ersatz für andere Industriezweige, die langsam verschwinden. In Bereichen wie Digitalisierung, alternative Energien und Künstliche Intelligenz hat Deutschland in der Vergangenheit bereits einige wichtige, zukunftsträchtige Impulse verpasst. Die wirtschaftlichen Chancen, die mit Medizin-Cannabis zusammenhängen sollte Deutschland sich nicht entgehen lassen.

Ist die Cannabis-Industrie in anderen Ländern bereits besser aufgestellt?

Im angelsächsischen Bereich, ich denke dabei vor allem an Kanada, wird diese Entwicklung vom Staat stark gefördert. Nachdem die kanadische Landwirtschaft in hohem Maße Märkte verloren hatte, sind Züchter aus nicht mehr profitablen Anbaubereichen mit neuem Potenzial in den Cannabis-Markt eingestiegen. Der Staat hat das Produkt dafür über ein mehrstufiges System in den Markt eingeführt: im ersten Schritt medizinisches Cannabis, dann ging es in den Freizeitbereich und im letzten Schritt wurde das Lebensmittel-Segment freigegeben.

Dabei wurde von Anfang regulatorisch unterstützt – mit vergünstigten Baugrundstücken, Unterstützung bei der Mitarbeitersuche und vielem mehr. Auch steuerlich wurde das vorbildlich abgegriffen. Auf diese Weise wurde eine gewisse Hegemonialmacht erzeugt, zum gesamtgesellschaftlichen Vorteil. Auch dem Wirtschaftsstandort Deutschland täte eine stärkere und vielschichte Interessenverzahnung sicherlich gut.

Welche Pläne haben Sie für die Zukunft mit ADREXpharma?

Mein erklärtes Ziel ist es, der Thematik Medizinalcannabis ein Gesicht und einen Namen zu geben. Vor diesem Hintergrund planen wir, im nächsten Schritt das in Deutschland und Europa große Wissen über Phytopharmaka und Arzneimittel pflanzlichen Ursprungs seitens Universitäten und Forschungseinrichtungen zu nutzen, um Kooperationen zur Herstellung eines cannabisbasierten Fertigarzneimittels zu entwickeln. Konkrete Gespräche erfolgen bereits.

So wird „illegales“ Weed hergestellt

Mariuhana kaufen – Gras, das auf Deutschlands Straßen und Hinterhöfen illegal verkauft oder von sogenannten Drogen-Taxen an den Verbraucher geliefert wird, kommt hauptsächlich aus Marokko. Das nordafrikanische Land hat ideale Anbaubedingungen für die eigentlich anspruchslose Pflanze. Dazu gehört vor allem beständiger Sonnenschein. Die Hanfpflanze liebt Licht.

Cannabis-Pflanzen benötigen für ideales wachstum viel Licht.

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Nigeria und Südafrika sind wie die Türkei, Afghanistan und Pakistan weitere wichtige Anbauländer für illegal verkauftes Marihuana. In Deutschland ist der Anbau von THC-haltigem Hanf illegal, findet aber trotzdem statt. In der Regel allerdings nur für den Eigenbedarf. Der Sativa-Indica-Unterschied liegt in der längeren Vegetations- und Blütezeit der Sativa Pflanzen im Vergleich zu den Indica Gattungen.

Aus den überall erhältlichen, aber teuren Samen (Cannabis Seeds) lassen sich relativ leicht Pflanzen ziehen, die durchaus auch im Freien nach Anzucht der Sämlinge beachtliche Größen und Ernteergebnisse erreichen.

Wird die Aufzucht von illegalem Gras etwas professionalisiert, müssen die Cannabis-Farmer einen deutlich höheren Aufwand betreiben. Knackpunkt dabei ist immer das Licht. Vor Jahren war es noch ein erheblicher Kostenfaktor, weil alte Beleuchtungsmittel extrem viel Strom verbrauchten und hohe Energie-Rechnungen illegalen Züchtern zum Verhängnis wurden.

Neue LED-Lampen revolutionierten die illegale Indoor-Produktion. Ihr Stromverbrauch liegt deutlich unter den früher hauptsächlich verwendeten MH-Lampen (Metallhalogenid) für die vegetative Phase und HPS-Lampen (Natriumhochdrucklampen) für die Blütephase. Außerdem geben LEDs weniger Wärme ab, was das Auffinden eines sogenannten Grow Rooms mit Wärmebild-Kameras erschwert.

Für welche Krankheiten ist medizinisches Cannabis zugelassen?

Ärzte dürfen Cannabis-haltige Arzneimittel bei Patienten mit einer schwerwiegenden Krankheit verordnen. Aber weil für viele Krankheitsbilder noch keine ausreichenden Forschungsergebnisse vorliegen, läuft aktuell eine vom Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte initiierte Studie, die über einen Zeitraum von 60 Monaten anhand von genehmigten Cannabis-Therapien belastbare Zahlen liefern soll. Auf der Basis dieser Zahlen soll dann eine Richtlinie Näheres zur Leistungsgewährung regeln. Diese Cannabis-Richtlinie soll 2022 vorliegen.

Dosis venenum facit – die Dosis macht das Gift

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Wissenschaftlich belastbare Erkenntnisse liegen bislang für Schmerzen, Spastiken, Übelkeit und Erbrechen durch Zytostatika vor. Als wahrscheinlich gilt eine gute Wirksamkeit bei Appetitlosigkeit, Schizophrenie, Morbus Parkinson, Tourette-Syndrom, Epilepsie, Kopfschmerzen sowie chronisch entzündliche Darmerkrankungen.

Medizinisches Cannabis gegen Schmerzen

Relativ sicher ist, dass THC bei neuropathischen Schmerzen Linderung verschafft. Neuropathische Schmerzen entstehen durch Schädigungen oder Erkrankungen des Nervensystems. Im Unterschied zu allen anderen Schmerzen (nozizeptiv), bei denen die Nervenbahnen nur als Übermittler der Schmerzen fungieren, ist bei neuropathischen Schmerzen also das Nervensystem selbst der Schmerzverursacher.

Dronabinol (aus der Cannabis-Pflanze gewonnenes THC) kann die Übertragung dieser Schmerzreize hemmen. Schmerzpatienten erleben objektiv und subjektiv eine Verbesserung der Lebensqualität.

Medizinisches Cannabis bei ADHS

Zur Wirkung von medizinischem Cannabis bei einer Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) liegen bisher nur wenige Forschungsergebnisse vor. Hauptsächlich wurden Erfahrungsberichte publiziert.

In einer randomisierten und experimentellen Studie mit 30 Erwachsenen wurde die Wirkung des Medikaments Sativex mit einer Placebo-Gruppe verglichen. Ergebnis: Die Unterschiede in kognitiver Leistung und Aktivitätslevel waren nicht signifikant.

Bei den Symptomen Hyperaktivität und Impulsivität schnitten die Mitglieder der Sativex-Gruppe jedoch besser ab.

Medizinisches Cannabis bei Depressionen

90 Prozent der etwa 15.000 Deutschen, die sich jährlich das Leben nehmen, litten unter einer psychischen Erkrankung. Die Hälfte von ihnen an Depressionen. Joints als Medizin gegen Schwermut könnten also Leben retten. Doch so einfach ist es nicht.

Medizinisches Cannabis kann zwar kurzfristig die Stimmung aufhellen, aber wohl nicht dauerhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität von New Mexico mit 1.819 Probanden.

Medizinisches Cannabis bei Spastiken

30 Prozent der Menschen, die unter Spastizität (meistens in Folge von Multipler Sklerose oder Paraplegie) leiden, berichten in wissenschaftlichen Studien von einer Linderung der Symptome. Von einer als positiv empfundenen allgemeinen Veränderung berichtet die Hälfte der Teilnehmern.

Bei den Patienten, die zum Vergleich mit Placebos behandelt wurden, fühlten sich nur 35 Prozent besser. Möglicherweise ist es aber auch „nur“ der euphorisierende oder sedierende Effekt von medizinischem Cannabis.

Medizinisches Cannabis für Appetitsteigerung bei AIDS- und Krebspatienten

Die Studienlage ist dünn. Viel deutet daraufhin, dass Cannabis bei HIV-Patienten tatsächlich eine leicht gewichtsstimulierende Wirkung hat. Das gleiche gilt für Krebspatienten, die palliativ behandelt werden. Tatsächlich aber waren die Ergebnisse nicht signifikant besser als bei Patienten einer Vergleichsgruppe, die ein Placebo erhalten hatten.

Hinzu kommt, dass die Beobachtungs-Zeiträume vergleichsweise kurz waren. Zu kurz, um tatsächlich belastbare Ergebnisse zu erzielen.

Medizinisches Cannabis bei Tourette-Syndrom

Tourette, die unkontrollierte Kontraktion einzelner Muskeln oder Muskelgruppen (Tics) ist nicht heilbar. Seit Jahren wird deswegen untersucht, ob THC und CBD die Beschwerden lindern können. Immer mehr Betroffene bekommen deswegen medizinisches Cannabis.

Tatsächlich berichten viele Tourette-Patienten von einer gewissen Linderung. Eine aktuelle Studie der britischen Universität in Aberdeen zeigte jetzt, dass auch bei jungen Betroffenen die pharmakologische Wirkung von Tetrahydrocannabinol periphere, aber nicht zentrale motorische Tics wirksam umkehren kann.

Medizinisches Cannabis bei Darmerkrankungen

Cannabis wird seit Jahrtausenden gegen Darmerkrankungen eingesetzt. Eine Mehrheit von amerikanischen Colitis ulcerosa- und Morbus Crohn-Patienten hat in einer Befragung angegeben, dass medizinisches Cannabis Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, Übelkeit und Durchfall gelindert hat.

Der wahrscheinliche Grund für die positive Wirkung: Im gesamten Verdauungstrakt gibt es viele Cannabinoid-Rezeptoren. Diese könnten durch THC und CBD aktiviert werden und entzündungshemmend wirken. Vor allem die CB1-Rezeptoren könnten eine wichtige Rolle spielen.

Medizinalcannabis bei Epilepsie

Eine Reihe von vielversprechenden Berichten über die positive Wirkung von medizinischem Cannabis hat Forscher hellhörig gemacht. Besonders bei Dravet- und Lennox-Gastaut-Syndromen gibt es gute Ergebnisse.

Schwierig ist bislang noch die Entwicklung einer geeigneten Rezeptur für Arzneimittel, die oral eingenommen werden. Darüber hinaus könnte es Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln geben.

Die Ergebnisse von Studien über die Wirksamkeit von medizinischem Cannabis bei fokalen Epilepsien stehen noch aus.

Medizinisches Cannabis bei Schizophrenie

Bei der Schizophrenie liegt das Hauptaugenmerk auf dem Wirkstoff CBD. Auf dem Markt – u. a. in CBD-Apotheken – ist CBD erhältlich als CBD-Öl (oder Cannabisöl CBD), CBD-Salbe, CBD-Spray, CBD-Kapseln, CBD-Tinkturen, CBD-Creme, CBD-Paste, CBD-Liquid, CBD-Blüten, CBD-Kristalle. CBD-Öle sind besonders gut zu dosieren. Beim CBD-Kauf wird grundsätzlich kein CBD-Rezept gebraucht.
Erste Daten sind vielversprechend. Die CBD-Wirkung scheint bei akuter Schizophrenie vergleichbar mit der des Neuroleptikums Amisulprid. Die CBD-Nebenwirkungen sind im Vergleich zu Amisulprid zu vernachlässigen.

Der Dauerkonsum von THC-haltigem medizinischem Cannabis ist dagegen eher ein Risikofaktor für Schizophrenie. Reines CBD hat nach aktuellem Forschungs-Stand keine psychedelische Wirkung.

Welche Ärzte dürfen Cannabis verschreiben?

Jeder Arzt (außer Zahn- und Tierärzte) darf medizinisches Cannabis verschreiben. Diese Regelung gilt sowohl für getrocknete Cannabisblüten und -extrakte als auch für Medikamente mit den Wirkstoffen Dronabinol oder Nabilon.

Jeder Arzt darf Cannabis verschreiben – einen Anspruch aber gibt es nicht.

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Im Vergleich zu der Zeit vor Inkrafttreten des Cannabis-Gesetzes 2017 ist das ein enormer Fortschritt. Vor 2017 mussten Patienten eine Ausnahmegenehmigung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) beantragen. Wurde der Antrag positiv beschieden, musste das Gras trotzdem selbst bezahlt werden.

Einen Anspruch auf eine möglicherweise sinnvolle Cannabis-Behandlung gibt es allerdings nicht. Es bleibt weiterhin dem Arzt überlassen, bei welcher Erkrankung er tatsächlich zum Rezeptblock greift. Die Therapie-Hoheit liegt immer beim behandelnden Arzt – und es gibt bislang nur wenige Ärzte, die bereit sind, Cannabis zu verschreiben. Vielfach sind es Vorbehalte und mangelnde Kenntnis, die Ärzte davon abhalten. Im Zweifel greifen sie erfahrungsgemäß zu Fertigmedikamenten. Bei Cannabis-Blüten sind die Hürden noch höher.

Welche Hürden gibt es bei der Verschreibung von medizinischem Cannabis?

Wer tatsächlich einen Arzt gefunden hat, der bereit ist, Medizinalcannabis zu verschreiben, ist noch lange nicht im Ziel. Denn anders als bei anderen Medikamenten, entscheidet die Krankenkasse, ob sie die Therapiekosten von in einzelnen Fällen mehr als 1.000 Euro im Monat übernimmt. Diese Entscheidung muss der Versicherer innerhalb von drei Wochen fällen.

Die Krankenkasse hat das letzte Wort: Wenn sie „nein“ sagt, gibt es keine Cannabis-Therapie.

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Alternativ können sich Patienten zwar auch ein Privatrezept für medizinisches Cannabis ausstellen lassen. Das bedeutet allerdings, dass sie die Kosten selbst übernehmen müssen.

Ausgenommen von der Drei-Wochen-Regel sind Palliativ-Patienten. In diesem Fall sind die Kassen aufgrund der Dringlichkeit verpflichtet, innerhalb von drei Tagen zu bewilligen oder abzulehnen. Auf diesem Weg wird die eigentlich dem Arzt zustehende Therapie-Hoheit indes auf Sachbearbeiter bei den Kassen übertragen.

In jedem Fall müssen Arzt und Patienten nachweisen, dass es keine andere Therapie-Option gibt. In §31, Abs. 6 SGB V heißt es dazu: Wenn „eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Anspruch entsprechende Leistung

  • nicht zu Verfügung steht oder
  • im Einzelfall nach der begründeten Einschätzung des behandelnden Vertragsarztes unter Abwägung der zu erwartenden Nebenwirkungen und unter Berücksichtigung des Krankheitszustandes der oder des Versicherten nicht zur Anwendung kommen kann.“

Im Schnitt wird nur etwa jeder zweite Antrag auf eine Cannabis-Therapie von den gesetzlichen Krankenkassen bewilligt.

Medizinisches Cannabis: Welche Cannabis-haltigen Arzneimittel können verschrieben werden?

Die Verordnungs-Optionen regelt das „Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“ („Cannabis-Gesetz“). Darin enthalten ist medizinisches Cannabis in Form von getrockneten Blüten oder Extrakten in standardisierter Qualität, sowie Arzneimittel mit den Wirkstoffen Dronabinol oder Nabilon.

Krankenkasse gegen Ärzte: Nur jeder zweite Antrag wird bewilligt.

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Für Fertigarzneien gibt es Anwendungsgebiete, die zugelassen sind zur Behandlung von Spastiken (Spray) sowie Übelkeit und Erbrechen während einer Chemotherapie (Kapseln). Cannabis-haltige Nahrungsergänzungsmittel und Lebensmittel auf CBD-Basis und ohne THC gelten dagegen nicht als Arzneien und können somit auch nicht verschrieben werden.

Cannabisblüten
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Medizinisches Cannabis: Cannabis-Blüten

Medizinische Cannabis-Blüten, die in Deutschland verkauft werden, stammen aus den Niederlanden oder aus Kanada. Im Handel sind ganze Blüten und Granulate aus zerkleinerten Blüten. Anbau und Qualität werden vom BfArM überwacht. Voraussetzung für eine Zulassung zur Produktion von medizinischen Cannabis-Blüten ist das Good Manufacturing Practice-Zertifikat (Leitfaden der guten Herstellungs-Praxis). THC- und CBD-Gehalt variieren. Am gängigsten sind Sorten wie Gorilla Glue #4 der deutschen ADREXpharma GmbH mit einem THC-Gehalt von ca. 21 Prozent und einem CBD-Anteil von unter einem Prozent.

Cannabis-Öl
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Medizinisches Cannabis: Cannabis-Öl / Cannabis-Extrakte

Cannabis-Öle und -Extrakte werden aus getrockneten Marihuana-Blüten (Cannabis Flos) gewonnen. Ziel dieses Produktions-Prozesses ist es, Cannabinoide und Terpene mit GMP-zertifizierten Produktionsmethoden in hochkonzentrierter Form zu gewinnen.

Cannabis-Öle werden meistens in Tropfenform verabreicht, die einfach auf einen Löffel gegeben und dann geschluckt werden. Vorteil von medizinischen Cannabis-Ölen und -Extrakten ist die extrem präzise Dosierungsmöglichkeit, die vergleichbar ist mit den Wirkstoff-Mengen klassischer Medikamente.

Cannabis-Extrakte sind Vollspektrum-Extrakte. Sie enthalten neben THC und CBD alle weiteren Wirkstoffe der Blüten. Dazu zählen auch die Terpene, andere Cannabinoide sowie weitere sekundäre Pflanzenstoffe.

Dronabinol
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Medizinisches Cannabis: Dronabinol

Dronabinol ist die internationale Bezeichnung für Delta-9-trans-Tetrahydrocannabinol (DELTA 9 THC). Im Gegensatz zu Opiaten oder Kokain sind Suchtpotenzial und Gesamttoxizität sehr gering. In den USA steht Dronabinal schon seit Jahren als Fertigarznei zur Verfügung. Hierzulande können Apotheker Dronabinol als Herstellungs-Set beziehen. Das Mischen des Endprodukts geschieht dann vor Ort in der Apotheke. Die Patienten nehmen es dann in Tropfenform ein. Wie auch bei Cannabis-Ölen und -Extrakten ist die Dosierung der wirksamen Inhaltsstoffe sehr genau.

Fertigarzneien
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Medizinisches Cannabis: Fertigarzneien

Zu den bekanntesten Fertigarzneien auf Cannabis-Basis gehören das Mundspray Sativex, sowie die Nabilon-haltigen Kapseln Canemes. Sativex ist zugelassen zur Behandlung schmerzhafter Spastiken. Canemes wird Patienten gegen Übelkeit und Erbrechen in Folge einer Chemotherapie verabreicht. Beide Medikamente sind auch auf dem deutschen Markt erhältlich.

Die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin e.V. (DGS) hat mit Präsident Dr. Johannes Horlemann an der Spitze inzwischen die „Schmerzinitiative Cannabinoide 2021“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, Hemmnisse bei der Verordnung von Cannabinoiden abzubauen, um die Versorgung von Schmerzpatienten zu verbessern.

Dazu gehört ein Selektivvertrag der DGS mit der AOK Rheinland/Hamburg, der den Genehmigungsvorbehalt der Krankenkasse ersetzen soll und die Therapieentscheidung dem Arzt in Absprache mit seinem Patienten überlässt. Voraussetzung ist eine entsprechende Qualifikation der teilnehmenden Ärzte. Der bürokratische Aufwand und die Wartezeit auf den Beginn der Cannabistherapie sollen so erheblich reduziert werden.

Wie wird medizinisches Cannabis verabreicht?

Die klassische Einnahme von Cannabis erfolgt ausschließlich über die Lunge. „Kiffen“ nennt das der Volksmund. Seltener oral in Form von Hasch-Keksen. Aus medizinischem Marihuana werden zwar keine Joints oder Tüten gedreht, es kann aber auch geraucht werden. Aufgrund der größeren Produktpalette (Cannabis-Öle, -Extrakte und -Fertigarzneien) spielt die orale Verabreichung über Tropfen, Tabletten und Spray aber eine wesentlich größere Rolle.

Oral oder inhalliert: Mediziner verschreiben bevorzugt die Tablettenform.

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Cannabis-Inhalation

Marihuana inhalieren, also rauchen, ist nicht nur die klassische Methode beim Freizeit-Kiffen, es ist auch der schnellste Weg, den gewünschten Effekt zu erzielen. Medizinisches Cannabis wird mit einem Vaporizer erwärmt und dann tief eingeatmet. Etwa 85 Prozent der Cannabis-Patienten wählen diese Methode. Tendenz fallend.

Vaporizer funktionieren ähnlich wie E-Zigaretten und haben im Vergleich zu selbstgedrehten Joints den Vorteil, dass das jeweilige Cannabis-Produkt (Blüten, Haschisch, Öl oder konzentrierter Cannabis-Extrakt) die Wirkstoffe nicht verbrennt. Außerdem kann die Temperatur präzise eingestellt werden, sodass auch die enthaltenen Terpene gezielt zum Einsatz kommen – und es muss kein schädigender Tabak beigemischt werden.

Durch den schnellen Wirkungseintritt beim Vaporisieren oder Verdampfen von Cannabis-Produkten ist es etwas einfacher, die passende Dosierung zu finden. Trotzdem belastet auch das Vaporisieren die Lunge. Das ist gerade für Palliativ-Patienten oder Menschen mit Lungenkrankheiten eine mitunter relevante Nebenwirkung.

Medizinisches Cannabis: oral

Cannabis-Extrakte und Dronabinol werden oral eingenommen. Experten empfehlen die Einnahme mit einem Stück Brot oder von einem Löffel zusammen mit einem fetthaltigen Nahrungsmittel. Wegen der Hydrophobie der Wirkstoffe sind Wasser oder Tee ungeeignet. Cannabis-Tropfen lassen sich als Marihuana-Öl oder Marihuana-Butter auch in Kuchen, Plätzchen, Joghurt, Suppen, Tees oder Dips mischen.

Nachteil: Bevor sich die vollständige Wirkung entfalten kann, müssen die Extrakte zunächst den Magen-Darm-Trakt und die Leber passieren. Dadurch sinkt die Bioverfügbarkeit des Wirkstoffs, d. h. beim oralen Konsum von Tropfen setzt die Wirkung verzögert ein. Bis zu drei Stunden kann es dauern, dass sich THC, CBD & Co über den Magen-Darm-Trakt im Körper entfalten. Konsumenten beschreiben die Wirkung der oralen Aufnahme aber dafür als langanhaltender und tiefergehender.

Ungeübte User, die sich der verzögert einsetzenden Wirkung nicht bewusst sind, legen dann schon mal vorschnell einen Keks nach – mit teils fatalen Folgen. Zwar gibt es bei Cannabis keine Überdosierung, die zum Tod führen kann, aber die psychoaktiven Effekte können Konsumenten dann über Stunden regelrecht außer Gefecht setzen.

Die orale Einnahme eignet sich daher besser für Patienten mit konstanter Symptomatik. Außerdem ist die orale Einnahme aufgrund der vergleichsweise einfachen Handhabung und genauen Dosierbarkeit besonders für motorisch eingeschränkte Menschen und Paliativpatienten zu empfehlen. Je nach Beschwerdebild ist auch eine Kombination von Einnahmearten möglich.

Medizinisches Cannabis: Mundspray

Das in Deutschland seit 2011 erhältliche Cannabis-Spray Sativex hat eine antispastische und psychotrope, also die Psyche beeinflussende Wirkung. Dafür enthält Sativex einen Extrakt aus Blättern und Blüten einer Cannabis sativa-Sorte. THC und CBD sind ungefähr in gleicher Menge enthalten: 100 µl Spray (entspricht einem Sprühstoß) enthalten demzufolge 2,7 mg THC und 2,5 mg CBD. Weitere Inhaltsstoffe sind Ethanol, Propylenglycol sowie Pfefferminzöl.

Zugelassen ist Sativex als Mittel der zweiten Wahl zur Symptomverbesserung bei Multiple Sklerose-Patienten mit mittelschweren bis schweren Spastiken. Das Spray wird ganz einfach während der Mahlzeiten auf die Mundschleimhaut gesprüht und gelangt über diese schnell in den Blutkreislauf, sodass es sehr schnell seine therapeutische Wirkung entfalten kann. Es soll vor allem die Motorik bei MS-Patienten verbessern.

Wie jedes Medikament hat auch Sativex Nebenwirkungen. Zu den häufigsten unerwünschten Nebenwirkungen gehören Müdigkeit und Schwindel. Um das zu vermeiden, wird die Dosis in der Regel langsam erhöht, bis eine gute Balance zwischen therapeutischem Effekt und Nebenwirkungen erreicht ist.

FAQ

Was ist Cannabis eigentlich?

Cannabis wird aus den Pflanzenteilen der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Die Pflanze ist einjährig und sät sich selbst aus. Hanf (Cannabis) ist eine Pflanzengattung. Sie gehört zur Familie der Hanfgewächse und zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Erde.

Für den Konsum als Rauschmittel wird meist Marihuana, aus den getrockneten Blüten und Blättern der Cannabispflanze oder Haschisch aus dem Harz der Blütenstände hergestellt. Zusätzlich gibt es Haschischöl, ein konzentrierter Auszug des Cannabis-Harzes.

Wegen seiner medizinischen Wirkung wird medizinisches Cannabis: auch zunehmend als Arzneimittel eingesetzt. Es kann gegen starke Schmerzen, z. B. bei Krebs, gegen Arthritis, Multiple Sklerose, Durchfall und Fieber helfen.

was ist cannabis
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Wie wirkt Cannabis bei Menschen?

Cannabis wirkt wegen seiner psychoaktiven Inhaltsstoffe dämpfend, beruhigend, betäubend und muskelentspannend auf den Körper. Es senkt die Schmerzempfindlichkeit und steigert den Appetit. Die Wirkung hängt nicht nur von der Dosis ab, sondern auch, in welcher Form man es zu sich nimmt (Joint rauchen, Hasch-Kekse essen, Tropfen einnehmen, Mundspray, Blüten).

Da Cannabis komplett die Wahrnehmung verändern kann, entstehen auch überschießende Reaktionen, z. B. andauerndes Kichern, Hochgefühl, Dinge sehen, die gar nicht da sind, gehen „wie auf Gummi“.

Ausgelöst werden diese Veränderungen, indem die Wirkstoffe aus der Cannabispflanze, die Cannabinoide, im Nervensystem des Gehirns an die Cannabinoid-Rezeptoren andocken. Sehr viele dieser Rezeptoren sitzen im Hippocampus und in den schmerzleitenden Bahnen.

wie wirkt cannabis
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Welche Cannabispflanzen werden für Medikamente genutzt?

Cannabispflanzen unterscheiden sich in ihrer chemischen Zusammensetzung aus Cannabinoiden und Terpenen. Mehrheitlich werden im Arzneibereich die Sorten Sativa, Indica und Hybrid angebaut. Unternehmen mit entsprechender Genehmigung bauen häufig genetisch veränderte Hanfpflanzen an, die schneller wachsen, wenig Licht und Wasser brauchen. Die wichtigsten Inhaltsstoffe der Cannabispflanze für medizinische Zwecke sind Cannabinoide und Terpenoide. Cannabinoide weisen ein breites Wirkspektrum auf.

Die fünf wichtigsten Typen sind: Cannabigerol (CBG), Cannabichromen (CBC), Cannabidiol (CBD), Cannabinol (CBN), Delta-9-THC. THC wirkt schmerzlindernd und entspannend, CBD entzündungshemmend.

Medizinisches Cannabis gibt es in vielen Formen: von öligen Tropfenlösungen (THC-Öl), Kapseln oder alkoholischen Inhalationslösungen bis hin zu Cannabis-Blüten. Inzwischen sind sehr viele verschiedene Präparate auf dem Markt.

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Welche Nebenwirkungen haben Cannabis-Medikamente?

Je nach Verabreichung und Inhaltsstoffen kann es bei der Anwendung von medizinischem Cannabis zu starken Nebenwirkungen kommen. THC kann zwar stimmungsaufhellend wirken, kann aber auch ganz schnell ins Gegenteil umschlagen bis hin zur Depressivität. Es kann Psychosen auslösen. Schwindel, Übelkeit oder Müdigkeit können nach Einnahme lange anhalten. Das trägt gerade bei schwerkranken Patienten zu einer erhöhten Sturzgefahr bei.

Nicht wenige Patienten brechen eine Behandlung mit medizinischem Cannabis von sich aus ab, da sie sich schlechter konzentrieren können oder schwindlig fühlen. Eine weitere Gefahr: Cannabis-Medikamente können abhängig machen, mit hinterher typischen Entzugssymptomen wie Schwindel, Übelkeit. Sie können sogar zur „Einstiegsdroge“ für andere Mittel werden.

cannabis nebenwirkungen
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Haben Cannabisblüten eine medizinische Wirkung?

Die am häufigsten verarbeiteten Cannabisblüten für den medizinischen Gebrauch sind Indica, Sativa und Hybrid forte, classic, light und vita. Je nach Bezeichnung schwankt der Gehalt an THC zwischen 13,5 und 24 Prozent. Der Gehalt an CBD bleibt bei unter 1 Prozent.

Dazu kommen noch die Blüten der Cannabis-Sorten Natural (THC um die 20 Prozent), Bakerstreet (23 Prozent), Pedanios (14 – 20 Prozent), Peace Naturals (10 – 26 Prozent), Luminarium (26 Prozent), Sedamen (23 Prozent) und Stellio (21 Prozent). Eine genaue Dosierung von Cannabisblüten ist schwierig. Die Menge der Wirkstoffe sowie ihr Verhältnis zueinander können variieren. Blüten müssen über 185 Grad Celsius erhitzt werden. Meist inhalieren die Patienten die Wirkstoffe durch einen Verdampfer.

cannabisblüten wirkung
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Wo gibt es Cannabis auf Rezept?

Mit einem Beschluss der Bundesregierung von 2017 erfolgte in Deutschland die Legalisierung von Cannabis auf Rezept. Jeder Haus- und Facharzt darf nun getrocknete Cannabisblüten und -extrakte sowie Arzneimittel mit den entsprechenden Wirkstoffen verschreiben. Über 100.000 Rezepte werden seitdem jährlich ausgestellt. Die Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für die Therapie. Allerdings unter bestimmten Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen:

– Eine schwerwiegende Erkrankung muss vorliegen.
– Eine gleichwertige Behandlung steht entweder nicht zur Verfügung, ist weniger wirksam oder wird nicht gut vertragen.
– Die Verordnung muss auf berechtigten Hinweisen und Erfahrungsberichten beruhen, dass sich die Behandlung mit Cannabis positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt.

cannabis auf rezept
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Bei welchen Beschwerden hilft Cannabisöl?

Cannabisöl wird auch einfach CBD-Öl genannt, eine Abkürzung für Cannabidiol, einem Untertyp der Cannabinoide. Es hat einen schmerzstillenden, entzündungshemmenden Effekt. Zusätzlich wirkt es entkrampfend, beruhigend, angstlösend – aber nicht berauschend. Verwendet wird das Öl als Zusatz von Salben oder Cremes sowie für Extrakte, die oral eingenommen werden können.

CBD-Öle können bei Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Fibromyalgie und Arthritis, sowie bei Menstruationsbeschwerden helfen. Des Weiteren hat Cannabisöl eine lindernde Wirkung bei Hautproblemen wie Neurodermitis und Akne. In der Behandlung von Epilepsie wird es schon unterstützend eingesetzt. Auch Angsthormone werden durch CBD-Öl heruntergefahren – so hilft es bei der Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen. Durch die entspannende Wirkung verbessert sich bei vielen Anwendern die Schlafqualität. Sie sind weniger nervös und gereizt. Auch Krebszellen sollen durch CBD-Öl schneller absterben.

cannabisöl
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Wo kann man CBD-Cannabisöl kaufen?

In Deutschland darf Cannabisöl rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel oder Kosmetik verkauft werden. Es gilt ausdrücklich nicht als Arzneimittel.

CBD-Öl bekommt man in Drogeriemärkten, in Apotheken und CBD-Apotheken, in Internetshops, im Kosmetik-Salon. Außerdem gibt es das wertvolle Öl auch in Reformhäusern, in Kräutermärkten, bei Heilpraktikern oder in Zentren der chinesischen Medizin.

In der Schweiz sind auch Zigaretten mit CBD-Füllung im Handel erhältlich, das ist in Deutschland noch verboten.
Am größten ist die Auswahl an CBD-Ölen im Internet. Jedoch sollte man nicht nur nach dem Preis gehen, sondern nach Qualitätsprodukten schauen. Wichtig sind dabei möglichst

– ein biologischer Anbau,
– pestizidfreie Produkte,
– keine Zusatzstoffe,
– Aufzucht und Herstellung innerhalb der EU und
– Produkte, die durch Labore getestet und zertifiziert sind.

wo cannabisöl kaufen
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Welche CBD-Tropfen sind die besten?

Welche CBD-Tropfen die besten sind, lässt sich so pauschal nicht sagen. Die Qualität von CBD-Tropfen hängt von vielen Faktoren ab, z. B. der Aufzucht der Hanfpflanze, der Extraktionsmethode das Öl zu gewinnen und vom THC Gehalt des Öls. Vergleichsportale zeigen dem Verbraucher die Testsieger bei bestimmten Faktoren an.

Der THC-Gehalt ist gesetzlich festgelegt und muss unter der Grenze von 0,2 Prozent liegen. Sehr gute CBD-Öle erreichen einen deutlich niedrigeren Wert. Sieger bei Vergleichen sind u. a. CBD Vital, Hempamed, Nordic Oil, Naturecan, Alterlife, HempCrew, Swiss FX, CBS`s Finest. Die Dosierung des CBD-Öls hat großen Einfluss auf die Wirkung und muss individuell herausgefunden werden.

cbd-tropfen
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Kann man CBD in der Apotheke kaufen?

Ja, man kann CBD in der Apotheke kaufen – ohne Rezept. Und manchmal sind die Tropfen dort sogar günstiger als in den Drogeriemärkten. Cannabidiol-Lösungen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln enthalten üblicherweise 2 – 25 Prozent Cannabidiol und weniger als 0,2 Prozent Tetrahydrocannabinol (THC).

Für Cannabidiol gibt es in der EU keine zugelassenen „health-claims“. Das heißt die EU genehmigt keine gesundheitsbezogenen Werbeaussagen zu CBD. Apotheken verkaufen CBD also neben ihrem eigentlichen Geschäft mit Medikamenten. CBD-Tropfen gibt es auch in Angeboten und Aktionen im Supermarkt, in der Drogerie oder im Hanf-Shop.

Bei Abgabe von CBD als Arzneimittel wiederum muss die Apotheke eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen prüfen. Hier besteht eine Rezeptpflicht.

cbd apotheke
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Ist CBD gefährlich?

Viele Verbraucherzentralen raten vom Gebrauch der CBD-Öle oder CBD-Kapseln ab. Bei jedem Zehnten löst CBD Schläfrigkeit und Benommenheit aus. Cannabidiol kann nach Einschätzung von Experten auch innere Unruhe und Schlafstörungen, Mundtrockenheit und niedrigen Blutdruck hervorrufen. Weitere unerwünschte Wirkungen können Durchfall, Appetitlosigkeit oder Hautausschläge sein.

Bei geringen Dosierungen treten aber kaum Nebenwirkungen auf. Auch eine Abhängigkeit von CBD kann nicht entstehen. Wird CBD geraucht, ist es natürlich – wie bei Tabak auch – ein hoher Risikofaktor für onkologische Krankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen der Atemwege.

Auch Autofahren sollte man nach einem Joint mit der beruhigenden Wirkung des CBD nicht. Es gilt Unfälle zu vermeiden.

cbd gefährlich
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Wogegen hilft Hanföl?

Hanföl wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen und ist nicht zu verwechseln mit CBD-Öl. Es besitzt keine medizinischen Eigenschaften. Hanföl wird größtenteils als Speiseöl oder Nahrungsergänzungsmittel verwendet. Oft wird es dem CBD-Öl zur Verbesserung der Dosierung jedoch beigemischt.

Hanföl hilft bei der Behandlung von Hauterkrankungen und in der Hautpflege. Es ist entzündungshemmend und gut für Betroffene von Neurodermitis und Schuppenflechte. Zudem spendet das Öl sehr viel Feuchtigkeit und kann Ekzeme, Irritationen, Juckreiz und Ausschläge mindern.

Für eine bestmögliche Wirkung sollte Hanföl innerlich und äußerlich angewandt werden. Da es sehr angenehm im Geschmack ist, eignet es sich auch zur Verfeinerung von Salaten.

hanföl
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Was ist die Bedeutung von Sativa?

Cannabis Sativa ist eine Heil- und Nutzpflanze, auch als gewöhnlicher oder echter Hanf bezeichnet. Sativum steht für „kultiviert, gezüchtet“.

Sativa-Hanf kommt aus Regionen um den Äquator, z. B. Thailand, Süd-Indien, Mexiko, Jamaika. Sativa-Sorten wachsen langsamer, enthalten im Schnitt einen hohen THC- und niedrigen CBD-Gehalt. Deshalb wird die Wirkung von Sativa als energiegeladener Rausch beschrieben.

Cannabis Sativa kann als Rauschmittel, Arzneimittel und Nahrungsmittel (Hanfsamenöl zum Kochen) verwendet werden. Auch als Appetitanreger wird Sativa nach Chemotherapien, HIV- / AIDS-Behandlungen bei Übelkeit wirksam eingesetzt.

In der Wissenschaft berichten Forscher aktuell von der erfolgreichen Behandlung des Glaukoms und der Verringerung des Augeninnendrucks.

bedeutung sativa
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Was ist die Bedeutung von Indica?

Cannabis Indica ist indischer Hanf. Ursprünglich stammt er aus Zentralasien und vom indischen Subkontinent. Wilde und kultivierte Formen verschmelzen bei Indica immer wieder. Die Indica-Sorten haben allerdings alle einen höheren Cannabidiol (CBD)- Gehalt und niedrigeren THC-Gehalt. Sie wirken berauschender im Sinne von sedierender. Indica beruhigt, entspannt, macht müde.

Wegen seiner entzündungshemmenden und krampflösenden Eigenschaften hat es hohe Bedeutung in der Medizin erlangt. Die USA, Kanada und Niederlande sind die Treiber bei der Züchtung von Indica. Nicht nur als Tropfen, sondern auch als Einreibung aus dem Hanfextrakt wirkt Indica gegen starke Schmerzen, z. B. bei Muskel- und Sehnenverletzungen, Rheuma und Migräne.

bedeutung indica
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Welcher Unterschied besteht zwischen Sativa und Indica?

Indica-Pflanzen haben breitere Fächerblätter mit dickeren Fingern. Das Blatt von Cannabis Sativa ist schmal und lang. Sativa hat lange Vegetationsperioden und bringt hohe Erträge.

Die Unterschiede zwischen Indica und Sativa liegen vor allem im Wirkungsspektrum und Wachstum:

– Sativa-Sorten enthalten meist einen hohen THC- und niedrigen CBD-Gehalt.
– Indica-Sorten enthalten einen höheren CBD- und niedrigeren THC-Gehalt.

Daher wirkt Indica eher beruhigend, entspannend, einschläfernd. Sativa dagegen kann aufputschen. Deshalb wird Sativa z. B. bei Depressionen, chronischer Müdigkeit oder als Appetitanreger eingesetzt. Es erzeugt ein „Zerebrales High“, steigert Inspiration und Kreativität, fördert die Konzentration. Indica wird eher bei Schlafstörungen, Unruhe, Angstzuständen, Schmerzen eingesetzt.

unterschied sativa indica
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Warum ist Cannabis illegal?

Das Einheitsabkommen über Betäubungsmittel, das von fast allen Staaten der Welt ratifiziert wurde, legt fest, dass die Erzeugung, der Besitz und der Handel von Cannabis nahezu weltweit verboten sind. In einigen Ländern ist auch der Konsum illegal.

Eine geringe Menge für den eigenen Konsum ist in vielen Ländern illegal, aber nicht strafbar. Laut Betäubungsmittelgesetz ist es auch in Deutschland nicht strafbar, Cannabis zu konsumieren. Selbstschädigungen sind nach dem Gesetz nicht strafbar.

Allerdings sind der Anbau, die Herstellung, das Verschaffen, der Erwerb, der Besitz, die Ein-, Aus- und Durchfuhr, das Veräußern, das Abgeben, das Verabreichen und das Überlassen zum unmittelbaren Verbrauch gemäß Betäubungsmittelgesetz strafbar oder genehmigungspflichtig.

cannabis illegal
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In welchen Ländern ist Cannabis legal?

In vielen anderen Ländern ist der Besitz einer geringen Menge Cannabis für den Eigengebrauch erlaubt. Aber in jedem Land gelten verschiedene Mengen als gering.

1. In den Niederlanden sind Erwerb und Besitz geringer Mengen Cannabis (bis zu 5 Gramm) geduldet.
2. In Deutschland und Österreich ist der Konsum von Cannabis nicht strafbar, aber der Besitz und die Weitergabe.
3. In einigen Bundesstaaten der USA ist Cannabis legal.
4. Der Besitz, Erwerb und Konsum von Cannabis sind in Kanada für Personen ab 19 Jahren legal, wenn die außerhalb der eigenen Wohnung mitgeführte Menge 30 Gramm nicht übersteigt.
5. In Tschechien dürfen Erwachsene Cannabis zum „Eigenbedarf“ besitzen – bis zu 15 Gramm Marihuana.
6. In Frankreich wird der Konsum in Coffeeshops teilgeduldet.
7. In Uruguay dürfen Privatpersonen maximal sechs Cannabis-Pflanzen anbauen.

(Stand Juli 2021)

cannabis legal
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Was ist ein Joint?

Ein Joint ist eine Haschisch-Zigarette. Er besteht aus einem zusammengerollten Stück Zigarettenpapier, welches mit Cannabis (0,3 – 2 Gramm) – Haschisch oder Marihuana – gefüllt ist. Am glimmenden Ende ist er etwas dicker. Wegen dieser trichterförmigen Form wird er auch oft „Tüte“ genannt. In Deutschland werden dem Cannabis meist Tabak oder Knaster (Kräuter, die man rauchen kann) beigemischt.

Häufig hat ein Joint am dünnen Ende ein eingearbeitetes Mundstück. Dieses gibt es auch als Filter mit Aktivkohle angereichert zu kaufen, um Schadstoffe nicht mit einzuatmen. Insgesamt gilt: je dicker ein Joint ist, desto heißer brennt er und desto weniger high-machender Wirkstoff THC tritt aus.

joint
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Wie raucht man einen Joint?

Mit den Lippen wird das dünne Ende des Joints umfasst und daran gezogen. Je länger man zieht, desto mehr Rauch wird inhaliert. Danach setzt man den Joint ab und atmet durch den Mund ein, so dass der Rauch in die Lunge gelangt.

Ist ein Joint pur, besteht er nur aus Marihuana und nennt sich Blunt. Beim Blunt sollte man nicht zu große Züge nehmen, weil der Rauch sehr heiß ist. Bei den ersten Zügen am Joint müssen viele Anwender husten, man verspürt ein Kratzen im Hals, das später weniger wird. Der Rausch tritt nicht schneller ein, wenn man den Rauch lange in der Lunge hält.

joint rauchen
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Was passiert, wenn man kifft?

Wenn Cannabis als Haschisch oder Marihuana geraucht wird, tritt die Wirkung zügig ein. Der Rauch gelangt in die Lunge, der Wirkstoff THC tritt von dort schnell ins Blut über. Bereits nach wenigen Minuten beginnt der Rausch. Die Wirkung des Joints variiert je nach der THC-Menge. Im Rausch beginnt eine Sensibilisierung aller Sinnesorgane. Viele fühlen sich entspannter, glücklicher, euphorischer. Schmerzen verschwinden oder werden gelindert. Ist die Wirkung zu stark, fühlen sich Kiffer benommen, können sich nicht mehr verständlich artikulieren, manche bekommen Herzrasen oder ihnen ist schlecht. Die Gedanken können verworren sein, es kann zu Ängsten oder Panikattacken, Schwere und Depression kommen.

was passiert beim kiffen
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Wie lange hält die Wirkung vom Kiffen an?

Wenn nach einigen Minuten die Wirkung des THC begonnen hat, erreicht die Cannabis-Wirkung nach rund 15 bis 30 Minuten ihr Maximum. Innerhalb von zwei bis drei Stunden nach dem Kiffen klingt der Rausch wieder ab.
Zum Vergleich: Nach dem Essen eines Hasch-Kekses beginnt der Rausch erst nach etwa zwei Stunden und kann bis zu fünf Stunden anhalten.

Beim Rauchen von Cannabis lässt sich die Wirkung gut steuern, da die berauschende Wirkung sehr schnell einsetzt. Wird der Rausch zu stark, kann der Joint einfach zur Seite gelegt (oder weitergereicht) werden. Soll der Rausch länger dauern, wird der Konsum einfach fortgesetzt.

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Welche Auswirkung kann Haschisch haben?

Unmittelbare Auswirkungen von Haschischkonsum sind Müdigkeit, Schwindel, eine verwaschene Sprache, Mundtrockenheit und ein reduzierter Tränenfluss. Oft treten auch Denkstörungen auf, Aufmerksamkeit und Konzentration lassen nach.

Bei Überdosierung oder schwächerer körperlicher Konstitution können sich Psychosen ausbilden, es kann zu einem empfundenen Herzrasen kommen, Panik kann entstehen. Über längere Zeit kann Haschischkonsum zu chronischer Bronchitis oder psychischer Abhängigkeit führen, bei jungen Menschen sogar zu Gehirnveränderungen.

Im schlimmsten Fall, vor allem bei Missbrauch von Haschisch, treten Wahnvorstellungen, Halluzinationen, Angstzustände oder sogar Schizophrenien auf. Studien weisen darauf hin, dass junge Menschen bis zu einem Alter von 17 Jahren doppelt so häufig von Auswirkungen des Hasch-Konsums auf die Psyche betroffen sind.

auswirkung haschischkonsum
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Wie lange ist Cannabis nachweisbar?

Der Cannabis-Wirkstoff THC ist im Urin noch Tage, manchmal Wochen nach dem Konsum nachweisbar. Die Droge ist also eine Gefahr für kiffende Autofahrer, auch wenn der Rausch schon lange verflogen ist. Denn bei einer Kontrolle wird nicht geprüft, ob noch Verhaltensauffälligkeiten bestehen, sondern schlicht und einfach der THC-Gehalt im Urin gemessen. Auch bei Patienten im Rahmen einer Cannabistherapie können entsprechende Tests durchaus ein positives Ergebnis liefern.

Raucht man nur einen einzigen Joint, lässt sich THC noch 3 – 6 Tage nach dem Kiffen nachweisen. Bei regelmäßigem Konsum kann der Wirkstoff THC sogar noch bis zu zwei Monate lang im Urin nachgewiesen werden.

Im Blut ist der THC-Gehalt rund zwölf Stunden nach dem Konsum nicht mehr nachweisbar.

cannabis nachweisbar
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Über welchen Zeitraum ist Cannabis im Urin nachweisbar?

Mit einem Urintest auf THC-Carbonsäure kann ein Cannabis-Nachweis sehr schnell und einfach erfolgen. Der Urintest ist daher das am häufigsten angewendete Verfahren. Der Cannabis-Wirkstoff THC ist im Urin noch Tage, manchmal Wochen nach dem Konsum nachweisbar.

– Raucht man nur einen einzigen Joint, lässt sich THC noch drei bis sechs Tage nach dem Kiffen nachweisen.
– Bei regelmäßigem und sehr langem Konsum kann der Wirkstoff THC, je nach Labor, sogar noch bis zu 2 Monate lang im Urin nachgewiesen werden.

Neben der Häufigkeit und Intensität des Konsums beeinflussen weitere Faktoren die Dauer des Abbaus von THC im Körper. Das sind z. B. die individuelle Stoffwechselrate, der Anteil an Körperfett, das Geschlecht und der Wasserhaushalt.

Im polizeilichen Bereich werden Schnelltestes mit Urin oder Speichel angewendet, um festzustellen, ob ein Fahrer Drogen konsumiert hat. Grundsätzlich liegt die Einschätzung, ob ein Patient im Rahmen einer Cannabistherapie fahrtüchtig bleibt, im Ermessen des behandelnden Arztes. Überschreitet ein Patient ohne Rücksprache mit seinem Arzt die verordnete Dosierung des Cannabis-Medikaments, gilt diese Reglung nicht mehr. Im Zweifelsfall wird über die Fahrtüchtigkeit unter dem Einfluss einer Behandlung mit medizinischem Cannabis jedoch stets individuell entschieden.

cannabis urin
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Wie lange ist Cannabis im Blut nachweisbar?

Der Wirkstoff THC, der in Cannabis enthalten ist, und besonders seine Abbauprodukte lassen sich im Blut sehr lange nachweisen. Der Körper metabolisiert THC sehr schnell über Zwischenschritte zu THC-Carbonsäure. Nach einigen Stunden lassen sich nur noch die Metabolite nachweisen. Diese haben jedoch eine wesentlich längere Halbwertszeit.

Faustregel: Der eigentliche, psychisch aktive Wirkstoff lässt sich etwa vier bis sechs Stunden nachweisen. Dies ist abhängig von der Konsumhäufigkeit und der Menge. Wird die THC-Carbonsäure gemessen, ist das Testergebnis bei einmaligem Konsum für ein bis drei Tage, bei mehrmaligem Konsum für drei bis sieben Tage und bei regelmäßigem Konsum über mehrere Wochen positiv.

Die meisten Marihuanasorten, die als Rauschmittel konsumiert werden, weisen einen THC-Gehalt von ungefähr 10 bis 22 Prozent auf. Bei medizinischem Cannabis ist der THC-Gehalt häufig vergleichbar hoch.

cannabis blut
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Wie lange sind Cannabinoide im Urin nachweisbar?

Cannabinoide sind fettlöslich. Sie werden vom menschlichen Körper über Wochen oder sogar Monate in Fettgewebe und Gehirn gespeichert.

Im Urin wird Cannabis vor allem als THC-9-Carbonsäure ausgeschieden. Diese macht zwischen 5 bis 40 Prozent der im Urin gefundenen Metabolite aus.

Der Cannabiswirkstoff THC kann meist noch mehrere Stunden nach dem letzten Konsum im Urin nachgewiesen werden. Je nach Dosierung ist das THC eines Joints durchschnittlich sieben bis zwölf Stunden lang im Blut nachweisbar, manchmal auch bis zu 27 Stunden lang.

Das verstoffwechselte Produkt, das THC-COOH, ist ebenfalls noch mehrere Tage im Urin nachweisbar. Bei häufigem oder regelmäßigem Konsum verlängern sich die Nachweiszeiten von mehreren Tagen bis zu drei Wochen.

Der Cannabis-Wirkstoff CBD ist meist nur zwei bis fünf Tage im Urin nachweisbar. Bei häufigerer Anwendung können kann sich der Nachweiszeitraum auf zehn Tage erhöhen.

cannabinoide nachweisbar
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Welche Auswirkungen kann Haschischkonsum haben?

Grundsätzlich gilt: Haschisch, Dope, Marihuana oder Weed – so die gängigen Bezeichnungen für illegal verkauftes Hasch – ist eine Droge, die bei nicht medizinisch indizierter und kontrollierter Anwendung aufgrund des enthaltenen Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) schwere Rauchzustände hervorrufen kann.

Unerwünschte Auswirkungen beim Haschkonsum betreffen vor allem die Psyche: Horrortrips durch Paranoia oder Halluzinationen sind bei starken bis sehr starken Dosierungen gerade bei ungeübten Kiffern eine reale Gefahr. Körperliche Beschwerden wie Herzrasen oder sogar ein Kreislaufkollaps sind seltener, aber nicht unmöglich. Herzkranke sollten deswegen auf keinen Fall Haschisch oder Cannabis ohne ärztliche Aufsicht konsumieren. Ein staubtrockener Mund gehört fast immer zu den Nebenwirkungen von THC-Konsum.

Wie stark die Dosis wirkt, hängt maßgeblich auch von der Art des Konsums ab. Grundsätzlich gilt, dass oral verabreichtes Haschisch eine stärkere Wirkung hat als beim Konsum über die Lunge. Dafür lässt die Wirkung bis zu drei Stunden auf sich warten, während beim Inhalieren die Wirkung praktisch sofort einsetzt. Was auch bedeutet, dass die Stärke der Dosis sehr viel besser eingeschätzt und die Wirkungszufuhr sofort unterbrochen werden kann. Bei der oralen Einnahme, z. B. in Form eines Haschkekses, gilt Augen zu und durch.

Gerade für Einsteiger kann besonders die unvorhersehbare Wirkung des Haschischs zum Problem werden, im Milieu-Jargon als „Anfängersyndrom“ oder „Green Out“ bekannt. Jede Körper-Geist-Einheit reagiert anders auf die psychoaktiven Wirkstoffe von Cannabisprodukten.

Bei kontrolliertem Konsum von medizinischem Cannabis spielt die Gefahr von Überdosierungen keine Rolle. Der behandelnde Arzt wird die Dosis mit geringen Wirkstoffmengen (THC-Gehalt) beginnen und erst langsam steigern, um den erwünschten therapeutischen Erfolg zu erzielen.
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Was ist Cannabisöl?

Cannabisöl ist ein Extrakt aus dem Harz weiblicher Marihuana-Blüten. In der Herstellung ähnelt es CBD-Öl. Der Fokus liegt allerdings auf dem psychoaktiven oder psychotropen Bestandteil der Hanfpflanze – dem Delta-9-Tetrahydrocannabinol oder kurz THC.

Cannabisöl ist meistens schwarz und wird auch als THC-Öl und Haschischöl angeboten. Alle Begriffe bezeichnen das gleiche Produkt.

Je nach Marihuana-Sorte oder Produktionsprozess kann das Endprodukt ganz unterschiedliche Mengen von weiteren Cannabinoiden (z. B. CBD), sowie Terpenen und Flavonoiden enthalten. Einen deutschlandweiten oder gar internationalen Industriestandard gibt es nicht.Teil einer Cannabispflanze und ein Fläschchen mit Cannabisöl
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Quellen

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-https://www.minimed.at/medizinische-themen/schmerz-narkose/cannabis-medizin-12-fragen/
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-https://www.leafly.de/terpene-medizinischen-eigenschaften/
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-https://www.hna.de/welt/cannabis-marihuana-depressionen-psychose-studie-kassel-hna-90072558.html
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-https://www.medmix.at/wirkung-von-cannabis-bei-patienten-mit-tourette-syndrom/?cn-reloaded=1
-https://www.leafly.de/morbus-crohn-colitis-ulcerosa-reizdarm-cannabis/
-https://www.kbv.de/html/cannabis-verordnen.php
-https://www.leafly.de/aerzte-cannabis-verschreiben/
-https://www.rbb-online.de/rbbpraxis/rbb_praxis_service/verschiedenes/cannabis-als-medizin.html
-https://www.patientenberatung.de/de/gesundheit/gesundheitsinformation/themenspecial-cannabis
-https://www.cannabis-aerzte.de/medizinische-cannabissorten/
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-https://www.aerzteblatt.de/archiv/34138/Chronische-Schmerzen-Cannabis-verhindert-Schmerz-und-Spastik
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-https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-122017/fertigarzneimittel-bevorzugen/
-https://www.leafly.de/vorteile-der-oralen-einnahme/
-https://www.medcan.ch/de/medizin/36-einnahme
-https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/beipackzettel/sativex-spray-zur-anwendung-in-der-mundhoehle-2258004.html
-https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Cannabis-Mundspray
-https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/nebenwirkungen-akut-langfristig-2032616?tkcm=ab
-https://www.bussgeldkatalog.de/kiffen-autofahren/
-https://www.heise.de/tp/features/Mindert-Cannabis-wirklich-die-Arbeitsleistung-5999392.html
-https://www.mywaybettyford.de/suchtkompendium/cannabis-entzug/
-https://cannabisrx.de/herstelllung
-https://www.onmeda.de/drogen/hanf_cannabis_haschisch-anbau-und-konsum-1863-3.html

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